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Das finanzbehördliche Mitwirkungsverlangen nach der Abgabenordnung – Qualifizierung und Rechtsfolgen

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Mirko Schulz

Das finanzbehördliche Mitwirkungsverlangen sorgt bislang für viel Verwirrung hinsichtlich seiner Qualifizierung und der sich daraus resultierenden Rechtsfolgen. Der Rechtsprechung ist es bis heute nicht gelungen, eine Struktur zu erarbeiten. Auch die Meinungen in der Literatur sind weit gefächert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der rechtlichen Einordnung des finanzbehördlichen Mitwirkungsverlangens, stellt die sich hieraus ergebenden Rechtsfolgen dar und vermittelt die Strukturen für eine einheitliche, fassbare Lösung.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis…………………………………………………... XIX 1. Teil Finanzbehördliche Mitwirkungsverpflichtungsakte im gesetzlichen System, in Rechtsprechung und Literatur A. Einleitung…………………………………………………………….. 1 I. Ausgangsbetrachtung, Motivation für diese Arbeit………………….. 1 II. Allgemeine rechtliche Vorüberlegungen…………………………….. 2 1. Auftrag der Abgabenordnung an die Finanzbehörden……………… 2 2. Die Mitwirkung im System des Amtsermittlungsgrundsatzes……… 3 a) Frage nach der rechtlichen Qualität……………………………… 3 b) Lösungsansätze…………………………………………………… 3 c) Folgen der Ansätze……………………………………………….. 3 B. Rechtsgrundlagen finanzbehördlicher Mitwirkungsverlangen und die Einordnung der Mitwirkungspflichten in das steuerverfahrens- rechtliche System…………………………………………………….. 5 I. Sachverhaltserforschung in den Händen der Finanzbehörde………… 5 II. Mitwirkungspflichten des Beteiligten und Dritter…………………… 5 1. Allgemeine Mitwirkungspflicht…………………………………….. 5 a) Allgemeine Mitwirkungspflicht der am Verfahren Beteiligten….. 5 b) Allgemeine Mitwirkungspflicht der am Verfahren nicht Betei- ligten………………………………………………………….…... 6 aa) Missglückter Wortlaut…………………………………………. 7 bb) Auskunftspflicht erst auf Verlangen der Behörde……………... 7 cc) Zusammenschau mit § 97 Abs. 1 S. 1 AO…………………….. 8 dd) Ergebnis…………………………………………………….….. 9 2. Die gesetzliche Konkretisierung der allgemeinen Mitwirkungs- pflicht des Beteiligten……………………………………………….. 9 a) Offene und geschlossene Mitwirkungspflichtkonkretisierungs- normen……………………………………………………………. 9 b) Offene Mitwirkungspflichtkonkretisierungsnormen……………... 11 c) Das Verhältnis zwischen offenen und geschlossenen Mitwir- kungspflichtkonkretisierungsnormen…………………..………... 12 III. Umfang der Mitwirkungspflichten…………………………………… 12 IV. Zusammenfassung……………………………………………………. 13 XII 1. Sachverhaltsermittlung von Amts wegen…………………………… 13 2. Mitwirkung als Beweismittel zur Sachverhaltsermittlung………….. 13 3. Mitwirkungspflichtkonkretisierungsnormen………………………... 13 4. Aufforderung zur Mitwirkung, Nachkonkretisierung und Überwa- chung………………………………………………………….…….. 14 C. Ausgangsfälle………………………………………………………… 15 D. Die finanzgerichtliche Rechtsprechung und die herrschende Litera- turmeinung……………………………………………………….…... 18 I. Kurzüberblick………………………………………………………… 18 II. Rechtsprechung und Literatur im Einzelnen…………………………. 19 1. Urteil des Thüringer Finanzgerichts vom 28.04.1999,...

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