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Unternehmerinnen und Erfolg aus individueller und kontextueller Perspektive

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Kerstin Ettl

Das Themenfeld «Erfolg» ist ein gleichermaßen aktuelles, wie auch kontrovers diskutiertes Thema in der betriebswirtschaftlichen Forschung. Es wurde bislang nur selten unter geschlechtsspezifischen Blickpunkten betrachtet. Diese Arbeit befasst sich daher mit dem Erfolg von Unternehmerinnen auf Grundlage ihrer persönlichen und unternehmerischen Ziele und Motive. Ziel der Arbeit ist es, das individuelle Erfolgsverständnis der Unternehmerinnen zu analysieren und Muster unternehmerischen Verhaltens unter Berücksichtigung wichtiger Einflussfaktoren von Frauenselbständigkeit zu identifizieren. Diese Fragestellung wird theoretisch und empirisch beleuchtet. Der empirische Teil basiert auf einer qualitativen Befragung von Unternehmerinnen und Experten aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für zukünftige Unternehmerinnenforschung, -förderung und -beratung abgeleitet.

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Abbildungsverzeichnis XIV

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XIV Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Erkenntnistheoretischer Aufbau der vorliegenden Arbeit ....................... 11 Abb. 2: Gliederung der vorliegenden Arbeit ....................................................... 12 Abb. 3: Das Modell des Flow-Zustandes nach Csikszentmihalyi (2005) ............ 43 Abb. 4: Die Theorie des überlegten Handelns nach Fishbein und Ajzen (1975) 62 Abb. 5: Die Theorie des geplanten Verhaltens nach Ajzen (1985) ..................... 63 Abb. 6: Die TpB nach Ajzen (1985), erweitert um Erfolg .................................... 64 Abb. 7: Motive von UnternehmerInnen in Ost- und Westdeutschland ................ 75 Abb. 8: Typologie von Unternehmerinnen nach Orhan und Scott (2001) ........... 81 Abb. 9: Typologie von Unternehmerinnen nach Moore (2004) ........................... 84 Abb. 10: Typologie von Unternehmerinnen nach Goffee und Scase (1985) ........ 85 Abb. 11: Typologie von Unternehmerinnen nach Hodenius (1997) ...................... 87 Abb. 12: Typen nach Bührmann et al. (2007a) ..................................................... 90 Abb. 13: Das „5M-Modell“ nach Brush, de Bruin und Welter (2009)..................... 94 Abb. 14: Konzeptionelle Grundlagen zu Unternehmerinnen und Erfolg ............. 105 Abb. 15: Verteilung der Stichprobe auf die Interviewregionen ............................ 129 Abb. 16: Branchenstruktur der Unternehmen ..................................................... 132

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