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Nonprofit-Marketing im Schulbereich

Britische Schulgesellschaften und der Erfolg des Bell-Lancaster-Systems der Unterrichtsorganisation im 19. Jahrhundert

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Patrick Ressler

Das Bell-Lancaster-System der Unterrichtsorganisation war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das erste weltweit verfügbare Modell für die praktische Bewältigung jener zahlreichen organisatorisch-pädagogischen Probleme, die mit dem Aufbau «nationaler» Erziehungssysteme einhergingen. Die Studie analysiert den erstaunlichen Verbreitungserfolg dieses maßgeblich von gemeinnützigen Organisationen getragenen Systems anhand moderner Nonprofit-Marketingkonzepte und kommt auf diese Weise zu überraschenden Einsichten und innovativen Erklärungsansätzen. Darüber hinaus diskutiert sie ihre Ergebnisse mit Blick auf die spannungsreiche, gerade auch für heutige Globalisierungsverläufe charakteristische Verflechtung von Diffusions- und Rezeptionsprozessen. Damit erweitert die Studie nicht nur die bildungsgeschichtliche Debatte, sondern schließt aus historischer Sicht auch an aktuelle Probleme der Nonprofit-Forschung und einer interdisziplinär ausgerichteten Globalisierungsdiskussion an.

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Danksagung 9

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DANKSAGUNG Akademische Arbeiten entstehen bekanntlich nicht nur im stillen Käm- merlein. Mein Dank richtet sich daher an all jene, die mich begleitet und unterstützt haben: an Jürgen Schriewer, Marcelo Caruso und Achim Le- schinsky; an die Kolleginnen und Kollegen im Projekt „Nationalerzie- hung und Universalmethode – Globale Diffusionsdynamik und kulturspe- zifische Aneignungsformen der Bell-Lancaster-Methode im 19. Jahrhun- dert“: Oliver Grübner, Gabriela Trentin sowie insbesondere Thomas Schupp und Jana Tschurenev; an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Vergleichende Erziehungswissenschaft, insbesondere Martine Tarrieux, Florian Kiuppis, Juliane Lang und Jens Schimmelpenning, sowie Thomas Müller von der Abteilung Allgemeine Erziehungswissen- schaft am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universi- tät zu Berlin; an Gillian P. Collins und Brian York von der British and Foreign School Society; an meine Freundinnen und Freunde – insbeson- dere an Christian Christiani, Chris Mulzer und Lothar Ruttner – sowie ganz besonders an meine Eltern und Großeltern. Sie alle haben jeweils auf ihre eigene Weise zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Dafür danke ich ihnen von Herzen.

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