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Walther in A

Studien zum Corpusprofil und zum Autorbild Walthers von der Vogelweide in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

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Carolin Schuchert

Welches Bild vom Autor Walther von der Vogelweide hatte sein mittelalterliches Publikum? Dieser Frage geht die Untersuchung ausgehend von den in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift (A) überlieferten Liedern und Spruchtönen nach und arbeitet das Profil des Walther-Corpus in der Handschrift heraus. Ein Vergleich mit den alemannischen Liederhandschriften B, C und E zeigt den Zusammenhang von Handschriften- und Corpusprofil auf, wobei die Frage nach dem Einfluss unterschiedlicher Fassungen auf das evozierte Autorbild im Mittelpunkt steht. Abschließend werden die unterschiedlichen Autorbilder Walthers vergleichend nebeneinander gestellt.

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Vorwort 9

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Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von der Philologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. als Dissertation angenom- men. Für den Druck wurde sie stellenweise überarbeitet. An erster Stelle gilt mein Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, der die Arbeit angeregt und stets mit großem Interesse verfolgt und vorangetrieben hat. Auch meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Eckart Conrad Lutz aus Freiburg (Schweiz) möchte ich an dieser Stelle herzlich für seine beständige Gesprächsbereitschaft, seine Anregungen und Ermutigungen danken. Mein Dank gilt weiterhin Prof. Dr. Burkhard Hasebrink, meinem zweiten Betreuer im Rah- men des Promotionskollegs Lern- und Lebensräume im Mittelalter der Universität Freiburg i.Br., sowie Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung, die meine Arbeit im- mer wieder mit mir diskutiert haben und deren wertvolle Hinweise mir stets eine große Hilfe waren. Zudem bedanke ich mich bei Prof. Dr. Thomas Bein für seine Unterstützung und die Aufnahme in seine Reihe. Mein herzlicher Dank geht neben vielen anderen auch an meine Familie und das Lehrstuhlteam von Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, die mich in der Promotions- phase begleitet und ertragen haben. Bedanken möchte ich mich zudem bei Nadine Krolla, Dr. Judith Theben und Dr. Stephen Mossman für hilfreiche Gespräche, zahlreiche Anregungen und ihre tatkräftige Unterstützung. Mein Dank gilt schließlich auch dem Promotionskolleg Lern- und Lebensräume im Mittelalter der Universität Freiburg i.Br. und dem Internationalen Graduier- tentreffen der altgermanistischen Seminare und Institute der Universitäten Frei-...

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