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Modalität / Temporalität in kontrastiver und typologischer Sicht

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Edited By Andrzej Katny and Anna Socka

Die Beiträge dieses Bandes gehen auf Referate einer Tagung des Arbeitskreises Modalität im Deutschen zurück, die an der Universität Gdańsk gehalten wurden. Neben verbalen und lexikalischen Ausdrucksmitteln der Modalität wird insbesondere das Zusammenspiel der beiden semantischen Bereiche Modalität und Temporalität unter verschiedenen Gesichtspunkten behandelt. In mehreren Beiträgen wird auch auf die konzeptuelle Domäne der Evidentialität Bezug genommen. Beides geschieht meistens aus kontrastiver oder (seltener) typologischer Perspektive. Berücksichtigte Sprachen sind vor allem Deutsch, Englisch, Niederländisch, Norwegisch, Russisch und Polnisch.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort (Andrzej Kątny /Anna Socka) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 I. Zur Interaktion von Modalität und Temporalität Werner Abraham Modalitäts-Aspekt-Generalisierungen: Interaktionen und deren Brüche . Woi kommen die epistemischen Lesarten ti-her? . . . . . . . . . . . . . . 13 Michail L. Kotin Zur referentiellen Identität von Tempus- und Modusformen . . . . . . . . . 29 Olga Kostrova Grenzgebiete der Temporalität im Deutschen, Englischen und Russischen: eine Fallstudie anhand der temporalen Konjunktionen . . . . . . . . . . . 39 Andrzej Kątny Zu Resultativ und Modalverben in epistemischer Lesart aus kontrastiver Sicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Sigbjørn L. Berge Modal interpretations of the preterite tense in English and Norwegian . . . . 77 II. Modal- und Modalitätsverben Heinz Vater Möchten als Modalverb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Gabriele Diewald und Elena Smirnova Abgrenzung von Modalität und Evidentialität im heutigen Deutsch . . . . . 113 Tanja Mortelmans Falsche Freunde: Warum sich die Modalverben must, müssen und moeten nicht entsprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Ole Letnes Zur „affektiven“ Komponente epistemischer müssen-Verwendungen . . . . 149 Kjetil Berg Henjum Kom skal du (få) se: Zum norwegischen Konstruktionstyp „Imperativ + skal + Personalpronomen + Infinitiv“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 6 Inhaltsverzeichnis III. Lexikalische Modalitätsmarker Veronika Ehrich Das modale Satzadverb vielleicht – Epistemische (und andere?) Lesarten . . 183 Monika Schönherr Korpusgestützte Analyse der nicht-morphologischen Kodierungsformen der epistemischen Modalität in Otfrids Evangelienbuch . . . . . . . . . . 203 Irina A. Šipova Epistemische Modalität im Deutschen und Russischen in kontrastiver Sicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Anna V. Averina Satzmodelle mit der Semantik der Vermutung im Deutschen im Vergleich zum Russischen und Besonderheiten ihres Funktionierens in der Rede . . 223 Anna Socka Reportative Partikeln in kontrastiver Sicht (Polnisch – Deutsch) . . . . . . . 239

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