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Mensch im Dunkel

Eine qualitative Fallstudie zu osteuropäischen Opfern von Frauenhandel- Ein Beitrag zur Psychotraumatologie

Katarzyna Zentner

Bei dieser Fallstudie handelt es sich um die Darstellung und qualitative Analyse der psychischen Gesundheit von Opfern des Frauenhandels aus der psychotraumatologischen Sicht. Durch eine Kombination von drei verschiedenen Methoden, zu der problemzentrierte Interviews, die Aktenanalyse von Beratungs- und Gerichtsdokumenten sowie standardisierte Fragebögen zur klinischen Diagnostik gehörten, wurde vielschichtige komplexe Extremtraumatisierung mit Frauenhandelssyndrom (Syndrom der modernen Sklaverei) bei den Opfern, Jahre nach dem Geschehen, nachgewiesen.

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Danksagung

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Diese Promotionsarbeit hätte ohne Beteiligung von vielen Menschen nicht ent- stehen können. Ich möchte an erster Stelle meiner Betreuerin, Professorin Christine Morgenroth, sehr dafür danken, dass sie mir in den Momenten, in de- nen ich mich auf den wissenschaftlichen Pfaden verirrt habe und verloren fühl- te, so lange die richtigen Beschilderungen und Pfeile zeigte, dass ich die entspre- chenden Bergspitzen erreichen konnte. Danke für die Mühe, Ermutigung, Kritik und die fürsorgliche Betreuung. Ich hatte das Glück, dass ich Sie als ideenreiche Wissenschaftlerin und seelenverwandte Frau getroffen habe. Es gibt noch eine Person, nämlich Michaela Huber, die mich ganz am Anfang zu dem Thema und zur Promotion ermutigt hatte und an gemeinsamen Veran- staltungen die Vorträge mit mir darüber gehalten hat. Durch sie habe ich erfah- ren, dass sich noch niemand mit dem Thema der Traumatisierung bei Opfern von Frauenhandel beschäftigte. Dank an meine Kolleginnen Maria Owcarz und Danuta Osiecki, die mir gehol- fen haben, die Interviewpartnerinnen zu finden und immer zum Austausch be- reit waren. Danke für die guten Hinweise. Sie haben auch meine Arbeitstunden für einen Monat übernommen, damit ich mehr freie Tage für das Schreiben ein- richten konnte. Meiner Kollegin Julia Grohn, die auf diese glorreiche Idee ge- kommen ist, dass ich mein Resturlaub mit reduzierten Stunden verbinden und fast ununterbrochen zwei Monate meine Arbeit schreiben konnte ebenfalls herzlichen Dank! Für die gemachten Korrekturen erst bei den Interviews in der russischen...

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