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Karl Konrad Werner Wedemeyer (1870-1934)

Ein Juristen- und Gelehrtenleben in drei Reichen- Eine Biographie

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Dirk Henning Hofer

Das Buch beschreibt Leben und Wirken des Karl Konrad Werner Wedemeyer, Professor für Römisches, Bürgerliches, Arbeits- und Zivilprozessrecht im Kaiserreich, der Weimarer Republik und sein Schicksal im Dritten Reich. Einbezogen wird die Zeitgeschichte, insbesondere die Geschichte der Universität Kiel und deren juristischen Fakultät und ihres Lehrkörpers. Dazu ergeben sich interessante Einblicke aus dem Schriftwechsel mit Gustav Radbruch, Walter Jellinek und Hermann Kantorowicz zur Zeitgeschichte und der Situation der Universität und der Fakultät in der jeweiligen Zeit. Dargestellt wird das Schicksal eines kaisertreuen Preußen, der sich nach dem Zusammenbruch der Monarchie für die Weimarer Republik einsetzt und im Dritten Reich scheitert.

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V. Nachwort

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Für den Verfasser war es ein besonderes Vergnügen, sich nicht nur mit der eindrucksvollen Persönlichkeit Werner Wedemeyers auseinanderzu- setzen und dazu beizutragen, dass er in der Erinnerung der Christian- Albrechts-Universität und insbesondere der Rechts- und Staatswissen- schaftlichen Fakultät erhalten bleibt, sondern sich auch gut vierzig Jahre nach Beendigung seines Studiums, zuletzt an der Kieler Universität, mit deren Vergangenheit und Geschichte insbesondere während der Zeit des Dritten Reiches zu beschäftigen, was während des Studiums und der Vorbereitungen zum ersten Examen naturgemäß etwas vernachlässigt wurde. Wertvoll und außerordentlich interessant war die abrundende Ring- vorlesung der Universität 2008/2009 über den Themenkreis „Die Christi- an-Albrechts-Universität im Nationalsozialismus“, an der teilzunehmen ich der Anregung von Herrn Professor Dr. Rudolf Meyer-Pritzl verdanke, dem ich auf diesem Wege für seine mich fördernde Betreuung und Be- gleitung bei dieser Arbeit danken möchte. Dirk Henning Hofer 255 Karl Konrad Werner Wedemeyers letzte Ruhestätte auf dem Kieler Urnenfriedhof (Eichhof) mit Ehefrau, Sohn Dieter und weiteren Grabtafeln für Tochter Annemarie Gramst nebst Ehemann, sowie Sohn Haimar und Ehefrau

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