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Dreiecksverhältnisse im Internationalen Steuerrecht unter Beteiligung doppelt ansässiger Kapitalgesellschaften

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Olaf Thiessen

Steuerrechtlich doppelt ansässige Gesellschaften unterliegen in zwei Staaten der unbeschränkten Steuerpflicht und sind besonders auf Vorschriften zur Vermeidung von Mehrfachbesteuerung angewiesen. Bestehende Vorschriften verursachen jedoch besondere Probleme, vor allem in Dreieckssachverhalten. In diesem Buch werden daher die Anwendbarkeit unilateraler deutscher Vorschriften und von Doppelbesteuerungsabkommen auf doppelt ansässige Gesellschaften untersucht. Verbleibende Doppelbesteuerung sowie möglicher Missbrauch werden aufgezeigt. Die Untersuchung zeigt, dass bestehende Vorschriften für eine Lösung dieser Probleme nur wenig ergänzt werden müssen. Vor dem Hintergrund neuer gesellschaftsrechtlicher Entwicklungen in Deutschland und Europa sollten Staaten doppelt ansässige Gesellschaften nicht mehr pauschal unter Missbrauchsverdacht stellen.

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VORWORT VII

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VII Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2010 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier als Dissertation angenommen. Die mündliche Doktorprüfung fand am 12. April 2010 statt. Literatur und Recht- sprechung konnten bis zum Herbst 2009 berücksichtigt werden. Mein besonderer Dank gilt meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Burmester, die mich bei der Verfassung dieses Buches vorzüglich und beispielhaft betreut hat. Herrn Prof. Dr. Robbers und Herrn Prof. Dr. von Hein danke ich für die Abnahme der mündlichen Prüfung. Schließlich möchte ich meinen Eltern danken, von denen ich jede erdenkli- che Unterstützung erhalten habe. Hamburg, im Mai 2010 Olaf Thießen

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