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Der deutsche Teil des Florianer Psalters

Sprachanalyse und kulturgeschichtliche Einordnung

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Rudolf Hanamann

Der Florianer Psalter, eine dreisprachig (lateinisch-polnisch-deutsch) angelegte Psalmenübersetzung des 14./15. Jahrhunderts, steht am Beginn der polnischen Schriftlichkeit. In Ergänzung zu den zahlreichen Untersuchungen zur polnischen Sprache in dieser bedeutenden Quelle widmet sich die Arbeit dem deutschsprachigen Teil, dessen Sprachform und Übersetzungsstil analysiert werden. Im Rahmen der kulturgeschichtlichen Einordnung liegt ein Schwerpunkt auf der Lokalisation, bei der das im mittelalterlichen Krakau verwendete Deutsch im Mittelpunkt steht. Daneben wird die Stellung des Florianus innerhalb der schlesisch-böhmischen Psalmengruppe beschrieben. Grundlage des Vergleichs bildet eine Edition der Bußpsalmen dieser weitgehend unveröffentlichten Psalterien.

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Vorwort -9

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9 Vorwort An dieser Stelle möchte ich allen, die zum Gelingen meiner Dissertation beigetragen haben, ganz herzlich danken. Zunächst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Heinrich Tiefenbach, für die fachliche Betreuung, die Geduld und den stets guten Rat in allen Fragen. Ferner Herrn Prof. Dr. Heinz Kneip, der die Wege in Polen ebnen half und Herrn Prof. Wła- dysław Golis, Tschenstochau, der einen wichtigen Beitrag zur Literaturbeschaffung in Polen leistete, die von Deutschland aus nicht immer erfolgreich war. Weiterhin den Vetretern der Universität Łódź, Frau Prof. Dr. Maria Kamińska und Herrn Prof. Dr. Marek Cybulski, für den fruchtbaren wissenschaftlichen Austausch im Rahmen der Partnerschaftsaktivitäten der Universitäten Łódź - Regensburg. Mein Dank gilt auch allen Bibliotheken und Institutionen in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien für die große Kooperationsbereitschaft bei der Quellen- und Literatureinsichtnahme, insbesondere der Biblioteka Narodowa in Warschau, die schnell und unbürokratisch das Original des Florianer Psalters zur Verfügung stellte. Ebenso danke ich auch für die hilfreichen Diskussionsbeiträge im Rahmen des Doktoranden- kolloquiums unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Albrecht Greule. Schließlich für die Anregungen aus den Gutachten von Herrn Prof. Dr. Albrecht Greule und Herrn Prof. Dr. Heinrich Tiefenbach, die in die vorliegende Druckfassung eingeflossen sind. Für die Aufnahme dieser Arbeit in die Reihe Regensburger Beiträge zur Sprach- und Litera- turwissenschaft sage ich Dank Herrn Prof. Dr. Jürgen Daiber, Herrn Prof. Dr. Achim Geisen- hanslücke und Frau Prof....

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