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Infinite Kontrastive Hypothesen

Beiträge des Festsymposiums zum 60. Geburtstag von Irma Hyvärinen

Edited By Leena Kolehmainen, Hartmut E. H. Lenk and Annikki Liimatainen

Diese Beiträge, die auf dem Festsymposium zum 60. Geburtstag für Irma Hyvärinen gehalten wurden, betreffen die Arbeitsschwerpunkte der Jubilarin: Grammatik, Wortbildung, Phraseologie, Lexikographie, Sprachdidaktik, Übersetzungswissenschaft und kontrastive Linguistik. Die zehn Autorinnen und Autoren befassen sich mit der valenzorientierten Beschreibung der Syntax und des Wortschatzes, den Prinzipien, die der Bildung und dem Gebrauch der Substantive zu Grunde liegen, der Überarbeitung der «Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache» von Fleischer/Barz und einem bemerkenswerten, illustrierten Lernerwörterbuch des 17. Jahrhunderts. Außerdem beschäftigen sie sich mit einer innovativen Methode zur Erforschung des Übersetzungsprozesses, Wunsch- und Anlassformeln im Deutschen und Finnischen, und schließlich mit der intensiven Beziehung, die Alexander von Humboldt mit Frankreich verband.

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Vorwort der Herausgeber 9

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Vorwort der Herausgeber 11 Prüfungskommission für die Zulassung amtlicher Übersetzer(innen) in Finnland tätig. Nicht zuletzt sei hervorgehoben, dass eine Vielzahl von Irma Hyvärinens Untersuchungen kontrastiv orientiert ist und dass sie dadurch auch einen wichti- gen Beitrag zur fennistischen Sprachwissenschaft geleistet hat. Ihre Beiträge u. a. zur Phraseologie des Finnischen und zu den Valenzbeziehungen im Finni- schen wurden in renommierten deutschsprachigen Handbüchern zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft veröffentlicht. Internationale Kontakte & Honorationen Schon während ihrer Studienzeit hatte Irma Hyvärinen die Gelegenheit zu For- schungsaufenthalten im deutschsprachigen Raum. Bereits 1969 nahm sie mittels eines DAAD-Stipendiums an einem Sommerkurs der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt a. M. teil. Im Sommersemester 1972 folgte, eben- falls über den DAAD finanziert, ein Studienaufenthalt an der Universität Frei- burg im Breisgau. Im Sommer 1978 nahm Irma Hyvärinen an einem internatio- nalen Hochschulferienkurs für Germanistik des Herder-Instituts an der Universi- tät Leipzig teil. Im Rahmen des Akademie-Austauschprogramms war sie 1982 für drei Wochen zu Gast am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akade- mie der Wissenschaften der DDR in Berlin, 1983 auf Einladung des DAAD ebenfalls für drei Wochen am Institut für deutsche Sprache in Mannheim. Ein weiterer, zweiwöchiger Studienaufenthalt – im Rahmen der bilateralen Bezie- hungen zwischen der Humboldt-Universität und der Universität Helsinki – führ- te Irma Hyvärinen 1987 erneut nach Berlin. Von Juni 1989 bis Juli 1990 konnte sie als Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung ihre Untersuchungen zur...

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