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«Small», «middle» und «professional talk»

Ein interaktiv-interkultureller Ansatz im Fachsprachenunterricht Englisch zur Erlangung fachkommunikativer Kompetenz

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Susanne Maaß-Sagolla

Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Thema, dessen Untersuchung von wirtschaftspolitischer Relevanz ist. Sie ist im Rahmen eines Forschungsprojektes mit deutschen Fach- und Führungskräften aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft sowie den Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule Münster entstanden. Im Zuge der Globalisierung mehren sich die Verflechtungen internationaler Unternehmen. Das hat zur Folge, dass ein reibungsloses Miteinander in hohem Maße auch von sprachlich-kommunikativen Kompetenzen abhängt. Daher wirft die Autorin im ersten Schritt einen Blick auf interkulturelle Begegnungen in Arbeitsprozessen deutscher und amerikanischer Fach- und Führungskräfte. Auf der Basis der gewonnenen Ergebnisse wird ein Kurssystem für Wirtschaftsingenieure entwickelt, unterrichtet und empirisch ausgewertet. Um den interkulturellen Erkenntnisgewinn der Studierenden ermitteln zu können, werden die Ergebnisse aus dem Unterrichtsprojekt mit denen der deutschen Fach- und Führungskräfte verglichen. Mit diesem Kurssystem können u. a. Wirtschaftsingenieure gezielt auf ihre zukünftige Berufstätigkeit vorbereitet werden.

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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung ......................................................................................................................1 Teil I Grundlegende Gedanken zum Thema der Interkulturellen Kommunikation sowie Überprüfung einiger Parameter in deutsch - amerikanischen Arbeitsbeziehungen ...........................................5 1. Einführung in das Thema der Interkulturellen Kommunikation .............................5 2. Interkulturelle Kommunikation oder Interkulturelle Kompetenz - Schwierigkeiten einer Begriffsbildung ..................................................................7 3. Kulturelle Parameter in der Interkulturellen Kommunikation ..............................15 3.1 Das Kulturverständnis nach Edward T. Hall ...................................................15 3.2 Die Kulturdimensionen nach Hofstede ...........................................................19 3.2.1 Machtdistanz (Power Distance Indicator/ PDI) .....................................19 3.2.2 Individualismus – Kollektivismus (Individualism/ IDV) ......................20 3.2.3 Maskulinität – Feminität (Masculinity/ MAS) .......................................22 3.2.4 Der Unsicherheitsvermeidungsfaktor (Uncertainty Avoidance Indicator/ UAI) ...............................................22 3.3 Bedeutung und Würdigung der Arbeiten von Hall und Hofstede ...................23 3.4 Die Kulturdimensionen nach Trompenaars .....................................................25 3.5 Die Kulturdimensionen nach House ................................................................27 3.6 Bedeutung und Würdigung der Arbeiten von Trompenaars und House .........27 4. Kontextmarkierungen im deutsch-amerikanischen Kommunikationsstil und ihre Auswirkungen in der interkulturellen Begegnung ..................................28 5. Englisch als Verkehrssprache in einer globalisierten Welt ...................................35 5.1 Englisch als Lingua Franca oder internationale Verkehrssprache? .................36 5.2 Sprachkompetenz – ein unterschätzter Faktor in internationalen und multinationalen Unternehmen ..................................................................39 5.3 Englisch als Lingua Franca oder Foreign Language – Fremdsprachenunterricht auf dem Prüfstand? .............................................42 viii 6. Untersuchungsmethode und Datengewinnung.......................................................44 6.1 Methodologische Überlegungen zur Erstellung des Datenkorpus...................45 6.2 Die schriftliche Befragung ...............................................................................47 6.2.1 Die Auswertung der schriftlichen Befragung durch den Mann-Whitney-U-Test...........................................................48 6.2.2 Das narrative Interview ..........................................................................49 6.2.3 Die Auswertung der narrativen Interviews auf der Basis der Grounded Theory........................................................50 6.2.4 Materialgewinnung für das Unterrichtskonzept ....................................51 7. Interpretation der schriftlichen Befragung ............................................................52 7.1 Unsicherheitsvermeidung und Informationsvermittlung .................................52 7.2...

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