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Ranulf contra Geiger

Ein Angriff und eine offensive Verteidigung- Theodor-Geiger-Gesamtausgabe- Abteilung III: Allgemeine Soziologie. Bd. 5- Herausgegeben und erläutert von Klaus Rodax

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Klaus Rodax

Im Mittelpunkt des dänischen «Positivismusstreits» zwischen Svend Ranulf und Theodor Geiger steht die Diskussion unterschiedlicher methodologischer und methodischer Möglichkeiten und Voraussetzungen der quantitativen empirischen Sozialforschung.

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Editorischer Bericht Druck- und Übersetzungsvorlage der hier erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Monographie Theodor Geigers ist seine dänische Streit- schrift „Ranulf ctr. Geiger. Et Angreb og et offensivt Forsvar“, die im Jahre 1946 im Kopenhagener Nyt Nordisk Forlag Arnold Busck erschie- nen ist; sie blieb die einzige Auflage zu Geigers Lebzeiten und ist auch nach seinem Tod im Jahre 1952 im Dänischen nicht wiederaufgelegt wor- den. Geiger hat das Manuskript als unmittelbare Reaktion auf Svend Ranulfs Lehrbuch „Socialvidenskabelig Metodelære“ (København 1946), das dieser seinen philosophisch-pädagogischen Zwischenprüfungen zu- grunde legte, verfaßt. Die vorliegende Monographie vermeidet alle willkürlichen Eingriffe, Kürzungen und Verbesserungen im Text und ist im allgemeinen um eine zuverlässige Wiedergabe der ursprünglichen Darstellungsform der Monographie Geigers bemüht. In Einrichtung und Gestaltung des Textes gleicht die deutsche Übertragung – abgesehen von den im folgenden erwähnten Einschränkungen – deswegen überwiegend dem von Geiger autorisierten Erstdruck; die Schreibweisen von Namen, Bezugsliteratur und Orten sind in der Regel beibehalten worden.1 Bei der Einrichtung und Gestaltung des Textes ist folgendes formal ver- einheitlicht oder berichtigt worden: 1 Ich halte mich an die vom dänischen Parlament im Jahre 1948 beschlossene orthographische Reform der Schriftsprache. Dänisch wird – das sei zum allgemeinen Verständnis hinzugefügt – mit dem um drei Buchstaben ergänzten lateinischen Alphabet geschrieben. Den deutschen Umlauten ä und ö entsprechen im Dänischen æ beziehungsweise ø; dazu kommt der ursprünglich schwedische und norwegische Buchstabe å, der bis zum Jahre 1948 in der Form von aa...

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