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Die Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union

Unter besonderer Berücksichtigung des Weges Österreichs in die Europäische Union- Eine dokumentierte Analyse

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Sophia Marschner

Wie wurde es möglich, dass Österreich, ein neutraler Staat, der zum Zeitpunkt der Gründung der Montanunion noch als «verhindertes Gründungsmitglied» galt, schließlich 1995 doch noch seinen Weg in die Europäische Union fand? In dieser Arbeit wird anhand einer parallelen Darstellung der Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union, von der Gründung der Montanunion 1950 bis zur Union in der heute bekannten Gestalt, und dem Weg der Republik Österreich vom Außenstehenden in die Union, gezeigt, wie sich Europa in den letzten 60 Jahren entwickelte. Die zwei gescheiterten österreichischen Beitrittsgesuche der 60er Jahre, die zunehmende Verflechtung Österreichs mit der Europäischen Gemeinschaft/Union durch Verträge und Abkommen werden ebenso betrachtet wie die sich immer mehr beschleunigende Vertiefung der Gemeinschaft hin zu einer politischen Union und die Erweiterung der Gemeinschaft/Union auf heute 27 Mitglieder.

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Verzeichnis der Beilagen und Dokumente 11

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11 Verzeichnis der Beilagen und Dokumente Beilage I: Die „Gründungsväter“ Jean Monnet und Robert Schuman .................................................................. 251 Beilage II: Integrationstheorien ............................................................ 252 Beilage III: Die Monnet-Methode .......................................................... 253 Beilage IV: Präsentation des Staatsvertrages auf dem Balkon des Schloss Belvedere ......................................................... 254 Beilage V: Die Säulenkonstruktion von Maastricht .............................. 255 Beilage VI: Organisationsstruktur der EU-Organe ................................ 256 Beilage VII: Kommissionspräsidenten der EWG (1958–1967), EG (1967–1993) und EU (seit 1993): ....................................... 257 Beilage VIII: Ratspräsidentschaften seit 1958 .......................................... 258 Beilage IX: Generalsekretäre des Rates 1952–2009 .............................. 263 Beilage X: Präsidenten des Europäischen Parlamentes seit 1962 ......... 264 Beilage XI: Präsidenten des Europäischen Gerichtshofes seit 1952 ...... 265 Beilage XII: Der Brief nach Brüssel 1989 ............................................... 266 Beilage XIII: Protokoll des Beitrittsvertrages über die Verwendung spezifisch österreichischer Ausdrücke der deutschen Sprache ............................................................................... 267 Beilage XIV: Organisationsstruktur der GASP ......................................... 268 Beilage XV: Auslandseinsätze des Bundesheeres ................................... 269 Beilage XVI: Das Statement der XIV ....................................................... 270 Beilage XVII: Präambel zum Europäischen Verfassungsvertrag ............... 271 Beilage XVIII: Die Suspensionsklausel ....................................................... 272 Beilage XIX: Das Budget der Union 2007–2013 ...................................... 273 Dokument I: Informierender österreichischer Brief des Generalsekretärs Dr. Maraviglia an Dr. Gahler von der Hohen Behörde über das Scheitern der kleinen Freihandelszone, sowie über russische Demarchen gegen Österreich, Oktober 1963, Archiv der Europäischen Kommission, CEAB 5 nr 1139.4 .. 274 12 Dokument II: Vertraulicher Bericht des Kommissionsmitglieds Charles Reichlings über seinen Besuch in Wien, Juni 1961, Archiv der Europäischen Kommission, CEAB 5 nr 1139 ............................................................................................ 276

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