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Biographieorientierung in der Pflegebildung

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Edited By Ingrid Darmann-Finck and Miriam Tariba Richter

Mit dem Konzept der Biographieorientierung bzw. des biographischen Lernens werden die Begründungen und Methoden der Biographieforschung für die Förderung des Selbstverstehens der Pflegenden und des Fremdverstehens von zu Pflegenden in der Pflegeaus-, -fort- und -weiterbildung nutzbar gemacht. Das Buch hat zum Ziel, den Ansatz des biographischen Lernens theoretisch zu begründen, empirische Erfahrungen weiterzugeben sowie konkrete Anhaltspunkte für die Unterrichtsgestaltung zu vermitteln.

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Inhaltsverzeichnis

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I Theoretische Begründungslinien..................................................................................................13 Biographie und Lernen in der Pflege. Chancen und Blockaden aus der Perspektive der Bildungswissenschaften....................................................................................15 Peter Alheit und Heidrun Herzberg „Was der Leib gelernt hat“ - Lebensgeschichtliches Gewordensein des körperlichen Leibes - eine ernst zu nehmende Kategorie innerhalb der pflegerischen Ausbildung ....................................................................................................................37 Christine Steiner Fachdidaktische und methodische Aspekte biographischen Lernens im Pflegeunterricht..........................................................................................................................................67 Ingrid Darmann-Finck Die Bedeutung der Biographie für die pflegerische Diagnostik. Theoretische Grundlagen für die Pflegepraxis und –bildung. ......................................................................83 Miriam Tariba Richter II Biographisches Lernen als biographische Selbstreflexion der Pflegenden.... 113 Biographische Selbstreflexion im Pflegeunterricht........................................................... 115 Steffen Kirchhof „Mit sich selbst auseinander zu setzen ist auch nicht so einfach, aber ich fand es trotzdem schön mal so zu arbeiten.“ - Wirkungen biographieorientierten Lernens aus Sicht von LehrerInnen und SchülerInnen............................................................................................................................................. 131 Birte Luther und Miriam Tariba Richter Ethische Aspekte biographieorientierten Lernens.............................................................. 153 Patrizia Tolle und Matthias Zündel III Biographisches Lernen als Fremdverstehen durch Biographiearbeit mit PatientInnen .............................................................................................................................................. 165 Biographieorientierte Diagnostik im Pflegeunterricht. Anregungen zur methodischen Umsetzung................................................................................................................. 167 Miriam Tariba Richter Biographiearbeit im Rahmen des Lernfeldes D „Gesundheitsförderung und Prävention“ aus dem Curriculum der Bremer Krankenpflegeschule der freigemeinnützigen Krankenhäuser e. V. ................................................................................ 185 Kirsten Udke-Dost, Ulrich Heinemann und Dieter Guhlke „Der Patient ist mehr als eine Diagnose“ - Erfahrungen mit narrativen Interviews im Pflegeunterricht ...................................................................................................... 217 Ingrid Darmann-Finck IV Anhang..................................................................................................................................................229

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