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Enkulturation durch sozialen Kompetenzerwerb- Enculturation by Acquiring of Social Competences

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Edited By Gerd-Bodo von Carlsburg

Dieser Band dokumentiert eine Reihe von Beiträgen der XVII. Internationalen wissenschaftlichen Konferenz Bildungsreform und Lehrerausbildung zum Thema Enkulturation durch sozialen Kompetenzerwerb, die vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Republik Litauen, der Pädagogischen Universität Vilnius (VPU) und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gemeinsam konzipiert und veranstaltet wurde. Das Hauptthema der Konferenz waren Bildungs- und Qualitätsstandards der Hochschul- und Schulbildung. Dieses Qualitätsmanagement setzt den Erwerb interaktiver Kompetenzen im Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationsbereich voraus, die die Befähigung zu Enkulturation ermöglichen im Hinblick auf die Herausforderungen der Gesellschaft des kommenden Jahrzehnts.
This volume presents a series of contributions from the XVII. International Scientific Conference on The Reform of Education and Teacher Training to the topic Enculturation by Acquiring of Social Competences which was conceived and organized by the Ministry of Education and Science of the Republic of Lithuania, Vilnius Pedagogical University (VPU) and Heidelberg University of Education (Germany). Main topics of the conference were education and quality standards of university and high school education. Acquisitions of interactive skills in the educational and social sector are basic to quality management. Basic skills have to be developed for achieving the competence of enculturation in order to meet the challenges of our society in the coming decade.

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Der Einfluss der polnischen Kunst und Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts auf die deutsche und baltische Malerei und Literatur 55

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Gerd-Bodo von Carlsburg Der Einfluss der polnischen Kunst und Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts auf die deutsche und baltische Malerei und Literatur1 Krakau, Kraków (polnisch), Cracovia, Carodinum (lateinisch), Woiwodschafts- Hauptstadt von Kleinpolen, beherbergt eine Vielzahl faszinierender Bauwerke der Gotik, Renaissance, des Barock und nachfolgender Epochen, nicht zu vergessen den Wawelhügel, der bereits seit etwa 20.000 Jahren seine Ansiedelung aufwei- sen kann. Die erste Burganlage geht zurück auf das 11. Jahrhundert, die ur sprünglich gotische Kathedrale des St. Stanislaus erfuhr mehrfache Umbauten, besonders in der Renaissance, das bedeutende Renaissance-Schloss weist immer noch seine gotischen Grundzüge auf. Die Stadt wird seit der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts als bedeutender Handelsumschlagplatz erwähnt, war im Jahre 1000 schon ein einflussreicher Bi- schofssitz, durch Kasimir I. dem Erneuerer ab 1038 mit kurzer Unterbrechung für 100 Jahre bis zur Spaltung Polens Haupt- stadt, dann bis 1320 Senioratssitz und somit Re- sidenzstadt der den übrigen Fürsten überge- ordneten Krakauer Fürsten, die eine Wiederver- einigung Polens mithilfe der Partikularfürsten- tümer als ein Königreich erstrebten. 1257 er- folgte eine Neugründung Krakaus im spätgoti- schen Baustil, wobei die Gerichtsbarkeit nach Magdeburger Stadtrecht künftig von den Bür- gern übernommen wurde, obwohl das Bistum, vertreten durch einen Fürstbischof, weiterhin oberster Gerichtsherr dem Namen nach blieb. 1 Vortrag, gehalten anlässlich der EVBB-Konferenz (Europäischer Verband Beruflicher Bil- dungsträger) in Krakau im November. 2008, erweiterter Beitrag. 55 Als Vertreter der Wissenschaft lassen Sie...

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