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Enkulturation durch sozialen Kompetenzerwerb- Enculturation by Acquiring of Social Competences

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Edited By Gerd-Bodo von Carlsburg

Dieser Band dokumentiert eine Reihe von Beiträgen der XVII. Internationalen wissenschaftlichen Konferenz Bildungsreform und Lehrerausbildung zum Thema Enkulturation durch sozialen Kompetenzerwerb, die vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Republik Litauen, der Pädagogischen Universität Vilnius (VPU) und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gemeinsam konzipiert und veranstaltet wurde. Das Hauptthema der Konferenz waren Bildungs- und Qualitätsstandards der Hochschul- und Schulbildung. Dieses Qualitätsmanagement setzt den Erwerb interaktiver Kompetenzen im Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationsbereich voraus, die die Befähigung zu Enkulturation ermöglichen im Hinblick auf die Herausforderungen der Gesellschaft des kommenden Jahrzehnts.
This volume presents a series of contributions from the XVII. International Scientific Conference on The Reform of Education and Teacher Training to the topic Enculturation by Acquiring of Social Competences which was conceived and organized by the Ministry of Education and Science of the Republic of Lithuania, Vilnius Pedagogical University (VPU) and Heidelberg University of Education (Germany). Main topics of the conference were education and quality standards of university and high school education. Acquisitions of interactive skills in the educational and social sector are basic to quality management. Basic skills have to be developed for achieving the competence of enculturation in order to meet the challenges of our society in the coming decade.

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Der Einfluss der italienischen Kunst und Architektur des 18. und 19. Jahrhunderts auf die deutsche und baltische Malerei und Literatur 65

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Gerd-Bodo von Carlsburg Der Einfluss der italienischen Kunst und Architektur des 18. und 19. Jahrhunderts auf die deutsche und baltische Malerei und Literatur1 Könnte man auch nur eine Stadt nennen, die mit Rom vergleichbar wäre? Man wäre nobelpreisverdächtig. Rom ist einfach eine Stadt der Extreme, chaotisch, was den Verkehr und den Straßenlärm betrifft, nervend hupende Taxis, Vespas, wahnsinnige Menschenmassen, die sich durch die Straßen quälen, Touristen im Nahkampf um die Sehenswürdigkeiten, Rom, einzigartig in seiner landschaftli- chen und architektonischen Schönheit, beklemmend in seinen Armutsvierteln, träumerisch und verführerisch zugleich in seinen Gärten und Palazzi, wie der Villa Borghese, wo man Erholung von der Hitze, Ruhe vom Lärm sucht. Am liebsten würde man der ‚Ewigen Stadt’ gleich wieder den Rücken kehren, wenn man am Airport Fiumicino ankommt. Verstärkt noch wird dieses Rückzugsge- fühl nach der Ankunft in der schmutzigen Statione Termini. Und nach wenigen Minuten, wie nach einem Zaubertrank, entlang der Via Cavour liegt dem Besu- cher die romantischste Stadt der Welt zu Füßen; und man saugt dieses betäuben- de Flair von Antike in sich auf, wie Foro Romano, Colosseo…, und entlang der Via Sistina von Moderne, wie die Piazza di Spagna mit ihren Modepäps- ten/innen und die Piazza Venezia; aber man atmet ebenso den Seuchenherd des abgestandenen verpesteten Wassers des Tevere in der Hitzeperiode. Rom, eine Stadt der Künstler, der Träumer, der Liebe, des ‚dolce vita’, des...

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