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Vertrauensforschung 2010: A State of the Art

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Edited By Martin K. W. Schweer

Die Vertrauensforschung, noch vor 10 Jahren eine Art Stiefkind wissenschaftlicher Schwerpunktsetzungen, boomt. Neue Erkenntnisse sind gewonnen, neue Themenfelder erschlossen, im gesellschaftlichen Diskurs sind Vertrauensphänomene bzw. Vertrauenskrisen in aller Munde. Dieser Band versucht, die inzwischen hohe Vielfalt der vorliegenden Forschungsergebnisse zu bündeln und den ‘State of the Art’ in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu resümieren. Aktuelle theoretische Strömungen, wissenschaftliche Fragestellungen und empirische Ergebnisse werden von renommierten Wissenschaftler/innen interdisziplinär beleuchtet. Die behandelten Thematiken orientieren sich hierbei an zentralen Lebensbereichen und -phasen, dementsprechend liegt der Fokus auf den Aspekten «Vertrauen im Lebenslauf», «Vertrauen und soziale Systeme» sowie «Vertrauen im Kontext von Prävention und Intervention».

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Vorwort - 7

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Vorwort Veränderung heißt Vertrauen; Vertrauen ist Veränderung. (Robert Kroiß, deutscher Schriftsteller) - dies gilt auch für die inzwischen boomende Vertrauensforschung. Neue Er- kenntnisse sind gewonnen, neue Themenfelder erschlossen, im gesellschaftli- chen Diskurs sind Vertrauensphänomene bzw. Vertrauenskrisen in aller Munde. Auch das an der Universität Vechta angegliederte Zentrum für Vertrauensfor- schung (ZfV) besteht mehr als eine Dekade. Das zehnjährige Jubiläum hat mich veranlasst, Beiträge der aktuellen deutschen Vertrauensforschung zu bündeln und den ’state of the arts’ in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu resümieren, aktuelle theoretische Strömungen, wissenschaftliche Fragestellun- gen und empirische Ergebnisse sollten interdisziplinär beleuchtet werden. Der nunmehr vorliegende Herausgeberband ist das Ergebnis dieser Bemühun- gen, zu meiner großen Freude haben sich viele renommierte Kolleg/innen unter- schiedlicher Fachdisziplinen und Forschungsinteressen spontan bereit erklärt, einen diesbezüglichen Beitrag zu verfassen. Die behandelten Thematiken orien- tieren sich hierbei an verschiedenen Lebensbereichen und –phasen, sie lassen sich grob gliedern in die Bereiche Vertrauen im Lebenslauf, Vertrauen und so- ziale Systeme sowie Vertrauen im Kontext von Prävention und Intervention. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich sehr herzlich bei den geschätzten Kolleg/innen für ihre herausragenden Beiträge bedanken, ohne sie wäre ein solches Werk selbstverständlich nicht möglich gewesen. Des Weite- ren danke ich meinen wissenschaftlichen und studentischen Mitarbeiter/innen, die sich seit der Gründung des ZfV stets der Vertrauensforschung, aber auch der Bündelung vertrauensrelevanter Erkenntnisse (etwa durch die...

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