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Arbeit – ein Weg zum Heil?

Vorstellungen und Bewertungen körperlicher Arbeit in der spätantiken und frühmittelalterlichen lateinischen Exegese der Schöpfungsgeschichte

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Fabian Rijkers

Diese mentalitätsgeschichtliche Arbeit beschäftigt sich mit den Vorstellungen und Bewertungen körperlicher Arbeit in der Spätantike und im frühen Mittelalter. Als Grundlage dient eine bisher in diesem Zusammenhang kaum beachtete Quellengattung: Die lateinische Genesisexegese, die für die Menschen der behandelten Zeit eine große Bedeutung hatte. Unter Verwendung einer philologisch-hermeneutischen Methode wird die Auslegung der Schöpfungsgeschichte untersucht, in der die körperliche Arbeit einerseits als freudige Fortführung des Schöpfungswerks und andererseits als Strafe für den Sündenfall dargestellt wird. Die körperliche Arbeit wird von den Exegeten religiös erhöht und als ein Weg zum Heil, als eine Chance zur Erlangung eines besseren Jenseits verstanden.

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Inhaltsverzeichnis - 5

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Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 1. EINLEITUNG 9 2. HEIDNISCHE ANTIKE UND JUDENTUM 25 2.1 Griechen 26 2.2 Römer 46 2.3 Philon von Alexandria 58 3. DIE LATEINISCHEN KIRCHENLEHRER 67 3.1 Genesiskommentare vor Ambrosius? 67 3.2 Ambrosius 69 3.3 Hieronymus 88 3.4 Augustinus 90 3.5 Gregor der Große / Paterius 136 3.6 Zusammenfassung 143 4. VON ISIDOR ZU BEDA 149 4.1 Isidor von Sevilla 149 4.2 Eugenius, Julianus und Taio 154 4.3 Der Intexuimus 159 4.4 Beda Venerabilis 165 4.5 Pseudo — Beda 180 4.6 Zusammenfassung 191 5. DIE KAROLINGERZEIT 197 5.1 Wigbod 203 5.2 Alkuin 212 5.3 Claudius von Turin 218 5.4 Hrabanus Maurus 225 5.5 Glossa ordinaria 236 5.6 Angelomus von Luxeuil 243 5.7 Haimo von Auxerre 253 5.8 Remigius von Auxerre 257 5.9 Zusammenfassung 266 6. CONCLUSIO 271 7. ANHANG 277 7.1 Corpus der behandelten Genesiskommentare 277 7.2 Quellenverzeichnis 278 7.3 Literaturverzeichnis 282 7.4 Register der behandelten Autoren 298

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