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I Keep My Cool

Rebekka Bakken – Musikalisches Schaffen und künstlerisches Wirken

Martina Pröll

Dieses Buch ist Rebekka Bakken gewidmet, ihrem umfassenden künstlerischen Wirken als Komponistin, Texterin, Sängerin, Bandleader und Produzentin. Es umfasst Künstlerportrait und Personalstilanalyse der gebürtigen Norwegerin, um herauszufinden, was das Spezifische ihrer Musik ist. Die Frage nach charakteristischen Merkmalen ist eine Frage nach immer wiederkehrenden, individuellen Mustern in der Arbeit eines Künstlers. Um diese Muster zu erklären, wurde ein umfassender Blick auf die Biografie und das Umfeld der Musikerin geworfen, da die Arbeit eines Künstlers in hohem Maße aus dessen Erfahrungen resultiert. Die Arbeit gliedert sich in zwei große Teile. Der erste basiert auf den Ergebnissen eines qualitativen Interviews mit der Künstlerin, in dem sie Einblicke in ihr privates und musikalisches Leben sowohl chronologisch (Biografie, Entwicklung) als auch hinsichtlich ihres musikalischen Schaffens und Arbeitens gibt. Auf diesem Wege soll dem Leser ermöglicht werden, durch das Kennenlernen von Rebekka Bakkens Zugängen zur Musik, ihre Songs in einen breiteren Kontext einzubetten. Um ihr musikalisches Werk, ihre Songs im Konkreten, geht es im zweiten Teil der Arbeit. Dieser spannt sich als umfassende Stil-, Text- und Stimm-Analyse quer über ihre drei bisher veröffentlichten Soloalben The Art Of How To Fall (2003), Is That You? (2005) und I Keep My Cool (2006). Durch die Methodik des Vergleichs wird anhand zahlreicher Beispiele Rebekka Bakkens Entwicklungsprozess aufgezeigt, mit der Intention, das Individuelle, Besondere ihrer Musik aufzuspüren.

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INHALTSVERZEICHNIS

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Danksagung ............................................................................................ 5  Einleitung .............................................................................................. 11  Literatur, Quellen ............................................................................... 11  Problematik qualitativer Forschungsmethoden .................................. 12  Personalstil ........................................................................................ 12  Gliederung der Arbeit ........................................................................ 13  Analysemethoden .............................................................................. 13  TEIL 1 ................................................................................................... 15  Ausbildung ............................................................................................ 15  Musikalische Wurzeln ........................................................................ 15  Geigenunterricht – Musiktheoretische Grundlage .............................. 16  Singen via Geige ............................................................................... 16  Studium der Philosophie .................................................................... 17  Abschied von Daheim - New York ..................................................... 17  Eigene Reifung ...................................................................................... 18  Philosophiestudium – Hinterfragen des Wertesystem ....................... 18  New York ........................................................................................... 18  Musikalische Selbstsicherheit ............................................................ 19  Das Leben in Krisen kennenlernen .................................................... 19  Musik ist…............................................................................................. 20  Musiktheorie – Skalen als Werkzeug .................................................... 21  Stimme .................................................................................................. 22  Singen als Beruhigungsmittel ............................................................ 22  Konfrontation mit der eigenen Stimme als Instrument ....................... 22  Unterschiede Stimme - Instrument .................................................... 23  Akzeptanz der eigenen Klangfarbe .................................................... 23  Experimentieren mit Stimme .............................................................. 24  Entwicklung der Stimme .................................................................... 24  Stimmtraining ..................................................................................... 25  Stimme und Mikrofon ......................................................................... 25  Körper ................................................................................................ 27  Musikalische Selbstbeschreibung…. ..................................................... 28  „I am a singer, or, I am I and then I sing.“ .......................................... 28  8 Freiheit durch Ausdruck ..................................................................... 29  Zugänge zur Musik ................................................................................ 30  Autobiografische Einflüsse ................................................................ 30  Nicht verkopft – Willenskraft wider Musik .......................................... 31  Sensibilität – Grundlage/Meister des Formens, Meister des Fühlens 32  Freiheit des Seins – Fluss der Musik ................................................. 32  Musikalische Ähnlichkeiten auf der Welt............................................ 33  Musikalische Arbeit – „If you work too hard it´s probably not right“ ....... 33  Voraussetzungen – ohne Ziel ............................................................ 33  Ehrlichkeit im Ausdruck – oder Bob Dylan trifft Miles Davis ............... 34  Rebekka Bakkens Arbeit – vom Abstrakten zum Konkreten .............. 35  „Music is already there“ .................................................................. 35  „I´m always writing music“ .............................................................. 35  „You never know how things come out“ ......................................... 36  Komponieren – „I´m just doing what my fingers .................................... and what my feeling...“ .................................................................. 36  „Life itself is inspiring“ .................................................................... 37  „I just love words...

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