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I Keep My Cool

Rebekka Bakken – Musikalisches Schaffen und künstlerisches Wirken

Martina Pröll

Dieses Buch ist Rebekka Bakken gewidmet, ihrem umfassenden künstlerischen Wirken als Komponistin, Texterin, Sängerin, Bandleader und Produzentin. Es umfasst Künstlerportrait und Personalstilanalyse der gebürtigen Norwegerin, um herauszufinden, was das Spezifische ihrer Musik ist. Die Frage nach charakteristischen Merkmalen ist eine Frage nach immer wiederkehrenden, individuellen Mustern in der Arbeit eines Künstlers. Um diese Muster zu erklären, wurde ein umfassender Blick auf die Biografie und das Umfeld der Musikerin geworfen, da die Arbeit eines Künstlers in hohem Maße aus dessen Erfahrungen resultiert. Die Arbeit gliedert sich in zwei große Teile. Der erste basiert auf den Ergebnissen eines qualitativen Interviews mit der Künstlerin, in dem sie Einblicke in ihr privates und musikalisches Leben sowohl chronologisch (Biografie, Entwicklung) als auch hinsichtlich ihres musikalischen Schaffens und Arbeitens gibt. Auf diesem Wege soll dem Leser ermöglicht werden, durch das Kennenlernen von Rebekka Bakkens Zugängen zur Musik, ihre Songs in einen breiteren Kontext einzubetten. Um ihr musikalisches Werk, ihre Songs im Konkreten, geht es im zweiten Teil der Arbeit. Dieser spannt sich als umfassende Stil-, Text- und Stimm-Analyse quer über ihre drei bisher veröffentlichten Soloalben The Art Of How To Fall (2003), Is That You? (2005) und I Keep My Cool (2006). Durch die Methodik des Vergleichs wird anhand zahlreicher Beispiele Rebekka Bakkens Entwicklungsprozess aufgezeigt, mit der Intention, das Individuelle, Besondere ihrer Musik aufzuspüren.

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Appendix 128

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128 Appendix A Song Joseph Brodsky, 1989 213 I wish you were here, dear, I wish you were here. I wish you sat on the sofa and I sat near. The handkerchief could be yours, the tear could be mine, chin-bound. Though it could be, of course, the other way around. I wish you were here, dear, I wish you were here. I wish we were in my car and you'd shift the gear. We'd find ourselves elsewhere, on an unknown shore. Or else we'd repair to where we've been before. I wish you were here, dear, I wish you were here. I wish I knew no astronomy when stars appear, when the moon skims the water that sighs and shifts in its slumber. I wish it were still a Quarter to dial your number. I wish you were here, dear, in this hemisphere, as I sit on the porch sipping a beer. It's evening, the sun is setting; boys shout and gulls are crying. What's the point of forgetting if it's followed by dying? 213 http://josephbrodsky.com/, 02.08.2009

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