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Weibliches Unternehmertum in der Informations- und Kommunikationsindustrie

Geschlechtsspezifische Hemmnisse und Probleme bei Gründung und Etablierung von Unternehmen

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Nicolas Metz

Seit Anfang der 1990er Jahre ist eine Zunahme bei den Unternehmensgründungen durch Frauen zu erkennen. Diese Entwicklung weckte vor allem auf beschäftigungs- und wirtschaftspolitischer Seite hohe Erwartungen und stellte eine neue Herausforderung für Politik und Forschung dar. Im Rahmen einer empirischen Befragung von Mitarbeiter/innen und Unternehmer/innen der Multimediabranche versucht die Arbeit, die Kenntnislücken über die geschlechtsspezifischen Hemmnisse und Probleme von Frauen bei Gründung und Etablierung von Unternehmen in der Informations- und Kommunikationsindustrie zu verringern. Im Ergebnis kommt die Untersuchung zu einer kritischen Distanz gegenüber geschlechtsspezifischen Stereotypen, wie sie vor allem die öffentliche Meinung (re)produziert. Durch den engen Bezug zu einer Branche sind die gewonnenen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit zudem nicht nur von wissenschaftlichem, sondern auch von politischem und wirtschaftspolitischem Interesse.

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Vorwort 5

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Vorwort Für die wissenschaftliche Betreuung der Arbeit möchte ich ganz besonders meinem Doktorvater — Herrn Prof. Dr. Hermann von Laer — danken, der mich vor so man- cher Sackgasse bewahrt hat und mir nicht nur in fachlichen Angelegenheiten Vor- bild und Lehrer war. Frau Prof. Dr. Corinna Onnen-Isemann sowie Frau PD Dr. Renate Liebold danke ich für die Übernahme der Gutachten. Herrn Prof. Dr. Joachim Kuropka danke ich für die vielen anregenden Gespräche am Rande der Doktorandenseminare. Unabdingbar für die Durchführung des Dissertationsprojektes war die Unter- stützung von Herrn Joachim Graf und Herrn Daniel Tremplin vom HighText Ver- lag in München. Ohne deren Hilfestellung wäre eine empirische Arbeit dieses Umfangs nicht möglich gewesen. Ganz besonderer Dank gilt Herrn Dipl. Psych. Bernd Untiedt, der mir stets ein guter Gesprächspartner und Ratgeber bei der Er- stellung der Fragebögen und bei der Durchführung der Befragungen war. Frau Marion Preisendanz danke ich für die Hilfe bei der Tabellenerstellung. Meiner Ehefrau — Frau Dr. Antje Rheinbay-Metz — danke ich für die kritische Durchsicht meines Manuskripts. Diese Arbeit ist meiner Mutter Elke Metz gewidmet. Nicolas Metz 5

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