Show Less

Karl Leimer und Walter Gieseking als Klavierpädagogen

Series:

Ricarda Braumandl

In dieser Arbeit gilt es, mittels Textanalyse die Methode Leimer-Gieseking zu beschreiben. Dies ist nicht losgelöst zu betrachten vom Leben und Wirken Karl Leimers und Walter Giesekings als Klavierpädagogen. Ein Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Methode Leimer-Gieseking heute noch aktuelle Aspekte in sich birgt wie Natürlicher Vortrag, Reflexion oder Relaxation. Eine Diskussion der Leimer’schen und Gieseking’schen Fingersatzgestaltung führt zu neuen Dimensionen im Rahmen der psycho-physiologischen Klavierspieltechnik, die Ende des 19. Jahrhunderts bei Friedrich Adolf Steinhausen ihren Ausgang genommen hat.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

XI. Anhang 191

Extract

XI. Anhang A. Didaktische Aufbereitung von Leinvers Beispielen zur Reflexion 1. Etüde aus der Klavierschule von Lebert-Stark' Bezugssystem Wir orientieren uns über Takt und Tonart: - Takt: 2/4 und C-dur. - Tonart: Hand Die Rechte beginnt auf dem zweiten Sechzehntel mit - Aktivitätsbeginn: der Sexte e" - c- - Anfängliche Tonlage: Melodische Gestalt Dann folgen in Sechzehntel abwärts die skalenförmigen - Laufrichtung: Sexten durch zwei Oktaven bis zum kleinen e - c'. - Geschwindigkeit: - Verlaufsart: - Dauer: - Ende: Taktangabe zur Im 3. und 4. Takt geht der [...J Manifestation des Geschehens: Melodische Gestalt skalenförmige Sextengang vom kleinen d - h durch zwei - Beginn: Oktaven bis e' - - Dauer: - Ende: - Laufrichtung: Taktangabe zur Rück- Der 5. und 6. Takt ist gleich dein ersten und besinnung auf parallele zweiten, nur daß der Sexte jedesmal die Terz Stellen unter Verweis eingefügt ist. auf Unterschiede: Taktangabe zur Takt 7 ist gleich dem 3., ebenfalls mit einge- Rückbesinnung auf fügter Terz. Der 8. Takt bringt die Sexten des 4. Taktes 1)Vgl. K. Leimer 1959, 14-16. 191 gleiche Stellen unter Verweis auf Unterschiede: Hand Harmonische Gestalt - Anfängliche Tonlage im Notensystem: - Rhythmisches Muster: - Dauer und Richtung durch Angabe der Tonlagen: Taktangabe zur Rück- besinnung auf parallele Stellen: Hand Taktangabe zur Manifestation des Geschehens: Harmonische Gestalt - Tonlage: - Rhythmisches Muster: Taktangabe zur Rück- besinnung auf parallele Stellen unter Verweis auf Unterschiede: Taktangabe zur Manifestation...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.