Show Less

Prävention von Rückenbeschwerden in der stationären Krankenpflege

Evaluation eines Beratungsangebots

Series:

Claudia Voelker

Rückenbeschwerden verantworten einen Großteil der Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung und der dadurch entstehenden Kosten. Da die Krankenpflege eine besonders betroffene Gruppe ist, bietet die zuständige Berufsgenossenschaft ein Beratungsangebot zur Prävention von Rückenbeschwerden an. Dieses Angebot wurde retrospektiv evaluiert, wozu die Berater sowie die Projektleiter der teilnehmenden Kliniken mittels leitfadengestützter Interviews befragt wurden. Abzüglich methodischer Limitierungen zeigte sich, dass mit der Etablierung eines Projektmanagements und der Einführung verschiedener Maßnahmen die Beratungsziele erreicht wurden. Während die Ergebniskontrolle eine Schwachstelle bildete, bestätigte sich insgesamt gesehen das Konzept, Präventionsmaßnahmen über ein Projektmanagement einzuführen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

14. Tabellenverzeichnis 351

Extract

351 14. Tabellenverzeichnis Tab. 2.1: Repräsentative Querschnittsstudien zur Prävalenz von Rückenschmerzen in der Allgemeinbevölkerung: Punkt- (PP), 12-Monats- (JP) und Lebenszeitprävalenzen (LP) in % ............... 28 Tab. 2.2: Prävalenzstudien zu Rückenschmerzen bei Pflegekräften: Punkt- (PP), 12-Monats- (JP) und Lebenszeitprävalenzraten (LP) in % ................................................................................................ 31 Tab. 2.3: Krankheitsfälle pro Mitglied, Krankheitstage und Falldauer in 2007 bei BKK-versicherten* Krankenschwestern, -pflegern und Hebammen (Schlüssel 853) im Vergleich zu Beschäftigten im Gesundheitswesen und in allen Branchen insgesamt ................... 34 Tab. 2.4: Angezeigte und anerkannte Fälle der BK 2108 bei Frauen und Männern in den Jahren 2002 und 2007 ......................................... 39 Tab. 2.5: Angezeigte und anerkannte BK-Fälle bei BGW-versicherten Pflegekräften nach Krankheiten und Einrichtungsart (nach Grabbe et al., 2005) .............................................................. 40 Tab. 2.6: Der BKK in 2004 durch arbeitsbedingte Krankheiten und Frühberentung insgesamt und anteilsweise durch MSE entstandene direkte und indirekte Kosten ..................................... 42 Tab. 2.7: Übersicht der Ergebnisse von Studien zu physischen Risikofaktoren von Rückenbeschwerden ...................................... 50 Tab. 2.8: Übersicht der Ergebnisse von Studien zu technischen Hebehilfen als Schutzfaktoren von Rückenbeschwerden ................................ 54 Tab. 2.9: Übersicht der Ergebnisse von Studien zu psychosozialen Risikofaktoren für Rückenbeschwerden ....................................... 61 Tab. 2.10: Kumulativer Effekt psychosozialer Risikofaktoren anhand rückenbedingter Fehlzeiten bei Arbeitenden während der letzten 12 Monate in Prozent ..................................................................... 64 Tab. 2.11: Übersicht der Ergebnisse von Studien zu individuellen Risikofaktoren von Rückenbeschwerden ...................................... 68 Tab. 3.1: Leitlinien zur Prävention von Rückenbeschwerden ...................... 76 Tab. 3.2: Neuere, den Leitlinien zugrunde liegende ausführliche Übersichtsarbeiten zur...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.