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Prävention von Rückenbeschwerden in der stationären Krankenpflege

Evaluation eines Beratungsangebots

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Claudia Voelker

Rückenbeschwerden verantworten einen Großteil der Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung und der dadurch entstehenden Kosten. Da die Krankenpflege eine besonders betroffene Gruppe ist, bietet die zuständige Berufsgenossenschaft ein Beratungsangebot zur Prävention von Rückenbeschwerden an. Dieses Angebot wurde retrospektiv evaluiert, wozu die Berater sowie die Projektleiter der teilnehmenden Kliniken mittels leitfadengestützter Interviews befragt wurden. Abzüglich methodischer Limitierungen zeigte sich, dass mit der Etablierung eines Projektmanagements und der Einführung verschiedener Maßnahmen die Beratungsziele erreicht wurden. Während die Ergebniskontrolle eine Schwachstelle bildete, bestätigte sich insgesamt gesehen das Konzept, Präventionsmaßnahmen über ein Projektmanagement einzuführen.

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15. Abbildungsverzeichnis 359

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359 15. Abbildungsverzeichnis Abb. 2.1 Formen des Rückenschmerzes, Behandlung und Folgen (vereinfachte Darstellung aus: RKI (2002), Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Themenheft 7, S. 11) .. 23 Abb. 2.2 Multidimensionales Modell der Schmerzkonzepte (Loeser, 1982; links) und das Krankheitskonzept nach Waddell et al. (1984; rechts) ............................................................ 24 Abb. 2.3 Links: Stadien der Chronifizierung nach dem Pain-Complaints- Distress-Modell (nach Hüppe & Raspe, 2005). Rechts: Biopsychosoziales Modell der Entstehung, Ausbreitung und Folgen von Rückenbeschwerden (nach Waddell, 2006) ................. 25 Abb. 2.4 Anteile der sieben wichtigsten Krankheitsgruppen am Gesamtkrankheitsgeschehen bei BKK-Mitgliedern in 2007 in Tagen und % ............................................................................... 36 Abb. 2.5 Tage der Arbeitsunfähigkeit bei Pflegekräften durch MSE nach Alter (nach Grabbe et al., 2005) ..................................................... 38 Abb. 2.6 Altersentwicklung in der Krankenpflege 1999 bis 2004 (nach Grabbe et al., 2005) ............................................................... 66 Abb. 2.7 Mögliche Zusammenhänge zwischen physischen, psychosozialen und individuellen Risikofaktoren am Arbeitsplatz, Stress und muskulo-skeletalen Symptomen (nach Bongers et al., 1993) ......... 72 Abb. 8.1 Verteilung der Tätigkeiten der befragten Projektleiter (N=34) ...... 156 Abb. 9.1: Verteilung der Organisation des Steuerkreises in den Häusern (N=33) ............................................................................................. 183 Abb. 9.2 Verteilung der Benotung des eigenen Projektverlaufs seitens der Projektleiter (N=32) von „1“ (sehr gut) bis „4“ (ausreichend) . . 222 Abb. 9.3 Benotung des Gesamtkonzepts durch die Projektleiter (N=34) ..... 288

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