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Paris, London und die europäische Provinz

Die frühen Modejournale 1770-1830

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Astrid Ackermann

Die Modejournale des ausgehenden 18. und des beginnenden 19. Jahrhunderts versprachen ihrem breiten Publikum die Vermittlung von Lebensstil und Geschmack. Geschmacksbildung tangierte im zeitgenössischen Verständnis den einzelnen wie das Gemeinwesen. Sie war auch von ökonomischer Bedeutung; die Magazine bemühten sich um eine Gewerbeförderung. Sie waren auf die in Paris und London entworfenen Leitbilder ausgerichtet. Gleichwohl propagierten sie einen «nationalen Geschmack». Es zeigt sich, wie weit die nationale Idee verankert war. Gerade an die Leserinnen richteten sich zahlreiche Artikel, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zum Thema hatten. Einem komparativen Ansatz folgend wurden gemischte Modemagazine aus England, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Italien herangezogen.

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Vorwort

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Die vorliegende Studie stellt eine geringfügig überarbeitete Fassung meiner im Herbst 2003 von der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller- Universität Jena angenommenen Dissertation dar. Gerne möchte ich die Ver- öffentlichung zum Anlaß nehmen, all jenen zu danken, die mir geholfen ha- ben. Allen voran gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Georg Schmidt, der die Ar- beit angeregt und großzügig unterstützt hat. Er stand mir mit Rat und Tat bei. Frau Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, die so freundlich war, die Zweitkor- rektur zu übernehmen, hat mich in vielfältiger Weise gefördert. Dank sagen möchte ich auch Frau Prof. Dr. Siegrid Westphal, die mir seit Beginn der Ar- beit an dem Thema immer wieder Gesprächspartnerin war und mir eine Viel- zahl von Anregungen gegeben hat. Dem Sonderforschungsbereich 482 „Er- eignis Weimar-Jena. Kultur um 1800" und seinem Sprecher, Herrn Prof. Dr. Klaus Manger, danke ich für die Unterstützung, die mir insbesondere die Bi- bliotheksreisen nach Berlin, München, Leiden, Den Haag und Florenz ermög- lichte. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich der Frühen Neuzeit in Jena bin ich für ihre kollegiale Hilfe und Hinweise verpflichtet. Für Ermutigung und Rat danke ich Frau Ursula und Herrn Prof. Dr. Peter Schäfer. Insbesondere danke ich meiner Familie. Gewidmet sei die Schrift Marianne und Clemens. Jena, Oktober 2005 Astrid Ackermann

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