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Der Fall Eluana

Politische und ethische Probleme im Umgang mit Menschen in dauerhafter künstlicher Lebenserhaltung

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Alexander Hevelke

Die normativen Fragen und Probleme um die Aufnahme und Weiterführung von lebenserhaltenden medizinischen Maßnahmen begegnen uns immer wieder. Zu den wohl prominentesten Beispielen zählt der Fall der Eluana Englaro. Im Rahmen dieser Arbeit kommen vor allem drei normative Konzepte zur Anwendung: Es sind Menschenwürde, Autonomie und Lebensrecht/-interesse/-wert. Dabei wird zuerst untersucht, wie die jeweiligen Konzepte im Rahmen der Fragestellung am sinnvollsten zu verstehen sind, um sie dann auf drei exemplarische Fallbereiche von Patienten in dauerhaft künstlicher Lebenserhaltung anzuwenden. Daraus ergeben sich eine ganze Reihe spezifischer Fragen wie etwa nach der Bindungskraft früherer Entscheidungen oder der Verwendbarkeit des Wertes des Lebens als Gegenpol zum Selbstbestimmungsrecht.

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Danksagung

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Diese Arbeit wäre ohne die Anregungen und die Unterstützung meines Be- treuers Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin nicht möglich gewesen. Ihm verdanke ich nicht nur eine ganze Reihe ausgesprochen hilfreicher Denkanstöße und Kom- mentare, sondern auch die Möglichkeit, diese doch sehr philosophische Arbeit im Rahmen meines politikwissenschaftlichen Studiums überhaupt schreiben zu dürfen. Ebenfalls Dank gebührt zum einen meinem Vater Prof. Andreas von Hirsch für inhaltliche Anregungen und Kommentare und zum anderen meiner Mutter Marion Hevelke v. Craushaar für stilistische und grammatische Korrekturen.

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