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Kreditsicherungsrecht in Polen

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Christian Link

Die polnischen Kreditsicherungsmittel und deren Untersuchung im Hinblick auf ihre Praktikabilität sind Gegenstand dieser Arbeit. Besonderes Augenmerk wurde auf die Durchsetzbarkeit und die Kosten des jeweiligen Kreditsicherungsmittels gelegt, um für den Leser einen echten Mehrwert zu erzielen. Durch intensive Literaturrecherche sowie der Befragung mehrerer namhafter Dozenten der Jagiellonen Universität Krakau konnten sehr viele praktische Informationen in die Untersuchung einfließen. Der Leser erhält durch die Arbeit einen erstmaligen Überblick über die praktische Handhabung der Kreditsicherungsmittel in Polen und ihre Vor- und Nachteile. Die Untersuchung zeigt auf, welche Kreditsicherungsmittel in welcher Situation sinnvoll und vereinbar sind, und ist für Unternehmen und deren Berater, die in Polen aktiv sind oder werden wollen, eine wertvolle Informationsquelle.

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Anhang I Befragte Dozenten der Jagiellonen Universität Krakau .................. 74 Anhang II Auszug aus den wesentlichen Gesetzestexten ................................ 76 Anhang III Wichtige Kontaktadressen .............................................................. 91 74 Anhang I Befragte Dozenten der Jagiellonen Universität Krakau 75 Prof. Dr. Fryderyk Zoll u.a. Dozent für Schuldrecht an der Jagiellonen Universität Krakau, Gespräch vom 19.03.2010. Prof. Dr. hab. Jerzy Pisuliński u.a. Dozent für Sachenrecht an der Jagiellonen Universität Krakau, Gespräch vom 23.03.2010. Mgr. Michał Bobrzyński u.a. Dozent für Sachenrecht an der Jagiellonen Universität Krakau, Gespräch vom 27.03.2010. Dr. Marek Porzycki u.a. Dozent für Insolvenzrecht an der Jagiellonen Universität Krakau, Gespräch vom 30.03.2010. Ref. Iur. Sergiusz Szuster u.a. Dozent für Verwaltungsrecht an der Jagiellonen Universität Krakau, Gespräch vom 12.04.2010. Prof. Dr. hab. Jerzy Pisuliński/ Dr. Ulrich Ernst/ Mgr. Michał Bobrzyński Skript zum Sachenrecht, Stand: März 2010. 76 Anhang II Auszug aus den wesentlichen Gesetzestexten 77 Zivilgesetzbuch (ZGB) Art. 74 [Beweiszwecke]. § 1. Schreibt das Gesetz Schriftform vor, ohne für den Fall der Zuwiderhandlung die Unwirksamkeit anzudrohen, so sind bei Nicht- wahlrung dieser Form im Prozess der Zeugenbeweis sowie der Beweis durch Parteivernehmung hinsichtlich der Tatsache der Vornahme des Rechtsgeschäfts unzulässig. Diese Vorschrift findet keine Anwendung, wenn die Wahrung der Schriftform nur zur Herbeiführung bestimmter Folgen des Rechtsgeschäfts vor- geschrieben ist. § 2. Trotz Nichtwahrung der für Beweiszwecke vorgesehenen Schriftform sind jedoch der Zeugenbeweis sowie der Beweis durch Parteivernehmung zulässig, wenn beide...

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