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Wörter für die Katz?

Martin Walser im Kontext der Literatur nach 1945

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Edited By Miriam Seidler

Martin Walser ist ein unbequemer Autor. Diese Eigenschaft kam in den letzten Jahren vor allem in der Walser-Bubis-Debatte um die Erinnerung an den Holocaust und in seiner Abrechnung mit der Literaturkritik in dem Roman Tod eines Kritikers zum Ausdruck. Dass Martin Walser seine literarische Produktion durch eine intensive Beschäftigung mit dem Werk von Kollegen und die theoretische Auseinandersetzung mit Gattungsfragen begleitet, ist kaum bekannt. Der Sammelband geht dieser unbekannten Seite des Autors nach und zeigt Facetten der kritischen Auseinandersetzung in seinem Werk auf.

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Danksagung

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Der Sammelband enthält die überarbeiteten Vorträge einer im Mai 2010 gemein- sam mit Bachelorstudierenden der Germanistik an der Heinrich-Heine Univer- sität Düsseldorf durchgeführten Tagung. An der Vorbereitung des Sammel- bandes haben Felix Dunkel, Katharina Großkopf, Lisa Melchior, Nicole Sofka, Anika Reimer und Regina Rohland mitgewirkt und damit erste Eindrücke der Arbeit eines Lektors im Bereich eines wissenschaftlichen Verlags gewonnen. Der Beitrag von Christina Raupach ist die gekürzte Fassung ihrer Bachelor- arbeit, die im Anschluss an das Seminar verfasst wurde. Allen Seminarteil- nehmern an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die konstruktiven wissenschaftlichen Diskussionen und die Bereitschaft sich auf eine neue Lehr- form einzulassen. Ich habe die Zusammenarbeit als sehr bereichernd empfunden und hoffe, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Projekt in guter Erinnerung behalten werden. Ein Buchprojekt bedarf immer der Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt Meike Dackweiler für die umsichtige und gewissenhafte Lektoratsarbeit und die Mitarbeit bei der redaktionellen Realisierung des Bandes. Mein Dank gilt an dieser Stelle auch der Fachschaft Germanistik der Heinrich-Heine-Universität, die meine Lehrprojekte nicht nur unterstützt, son- dern auch immer für neue Ideen offen ist. Ein besonderer Dank gilt dem Rektorat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der Prorektor für Lehre und Studienqualität hat mit dem aus Studienbeiträgen finanzierten Lehrförderungsfonds eine Form der Förderung der Lehre geschaffen, die es ermöglicht innovative Lehr- und Lernprojekt durchzu- führen. Ohne diese Förderung hätte das Projekt nicht...

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