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Personalbibliographie der Forschungsliteratur zu Thomas Bernhard

1963-2011

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Axel Diller

Thomas Bernhard (1931-1989) gehört zu den am intensivsten erforschten deutschsprachigen Gegenwartsautoren, die Zahl der erschienenen Beiträge ist inzwischen fast unüberschaubar. Der Versuch, eine Bibliographie der Forschungsliteratur zu Bernhard zusammenzustellen und in Buchform zu veröffentlichen, ist jedoch lange nicht mehr unternommen worden. Demnach sind alle bisher erschienenen Bernhard-Bibliographien überholt. Zwar gibt es einige Internet-Datenbanken, die einen Teil der Forschung aufführen, jedoch sind sie durchaus lückenhaft und lassen nur im Ansatz eine gezielte Suche unter bestimmten Aspekten zu. Diese Bibliographie hingegen hat die einschlägige Fachliteratur nahezu vollständig erfasst. Vor allem aber folgt sie einer systematischen Ordnung und ermöglicht so dem Nutzer einen raschen Zugriff auf die Titel von Beiträgen zu bestimmten Bernhard-Werken oder Fragestellungen.

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Einleitung: Gliederung und Anlage der Bibliographie 9

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0. Einleitung: Gliederung und Anlage der Bibliographie Der Bibliographie liegen folgende Strukturprinzipien zu Grunde: Zunächst werden die bisherigen Bernhard-Bibliographien präsentiert (Kap. 1). Es fol- gen biographische Beiträge (Kap. 2: Gesamtdarstellungen zu Leben und Werk sowie Studien, die z. B. nur einen Abschnitt von Bernhards Leben be- handeln). Danach werden die Interviews (Kap. 3) aufgeführt (zwar können Interviews durchaus auch der Primärliteratur zugerechnet werden, jedoch stellen sie wichtige Quellen dar, die in einer „Bibliographie der Forschungsli- teratur“ prinzipiell nicht fehlen sollten). Kap. 4 nennt die Sammel- und Ta- gungsbände zu Bernhard; auch die Bände des Bernhard-Jahrbuchs sind dort zu finden. Kap. 5 enthält Beiträge, die auf verschiedene thematische Unterrubriken (u. a. motivische, poetologische und rezeptionsgeschichtliche Studien) verteilt worden sind. Anschließend ist die Bibliographie chronolo- gisch nach Gattungen geordnet, das heißt: entsprechend der Reihenfolge, in der Bernhard im Laufe seines Lebens die verschiedenen poetischen Aus- drucksmodi genutzt hat. Somit werden zuerst die Beiträge zur Lyrik (6.) prä- sentiert, gefolgt von Prosa (7. und 8.) und Dramatik (9.). Die Kapitel zu den Gattungen enthalten jeweils zuerst eine Auflistung allgemeiner Beiträge und anschließend Blöcke zu den einzelnen Werken; lediglich im Fall der Lyrik wurde – schlichtweg aufgrund des geringen Umfangs – darauf verzichtet. Die letzten beiden Kapitel (10. und 11.) führen Beiträge zu Bernhards jour- nalistischen Arbeiten und zu seinem Briefwechsel mit Siegfried Unseld auf. Die Unterrubriken, die die Beiträge zu ganz bestimmten Einzelwerken Bernhards pr...

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