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Sprachmythen – Fiktion oder Wirklichkeit?

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Edited By Lieselotte Anderwald

Die Beiträge in diesem Band untersuchen Mythen und Mythenbildung im Reiche der Sprache: Hat Englisch wirklich keine Grammatik, ist Latein logischer als andere Sprachen, verdirbt das Internet die Sprache, und werden Fragen immer mit ansteigender Intonation gesprochen? Die Beiträge kommen aus der Germanistik, Anglistik, Romanistik, Latinistik, Frisistik sowie der experimentellen Phonetik. Sie beschäftigen sich mit historischen und gegenwärtigen Sprachen, mit Teilbereichen der Grammatik sowie der Aussprache und untersuchen Dialekte, Dialektwahrnehmung, gesprochene und geschriebene Sprache sowie Sprache im Internet.

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Inhalt

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Vorwort ………………………………………………………………….. VII Peter Eisenberg: Deutsch verkommt zur Freizeitsprache …………….…. 1 Lars Blöhdorn: Englisch hat keine Grammatik ………………………..… 15 Peter Trudgill: English is a Killer Language …………………………..… 29 Thorsten Burkard: Vom Mythos des logischen Latein ...……………...…. 41 Helmut Lüdtke: Vom Mythos des Vulgärlatein ………………………..... 67 Ulrich Hoinkes: „Das kommt mir spanisch vor“ – über die leichtfertige Zuordnung romanischer Sprachen und Dialekte ..…..…... 83 Michael Elmentaler: In Hannover wird das beste Hochdeutsch gesprochen ………………………………………..……. 101 Christina Anders: „Platt is nich uncool“ – Zu den ‚coolsten‘ und ‚uncoolsten‘ Dialekten des Deutschen und ob das schon immer so war ……………………………………………………...….. 117 Günter Rohdenburg: Britisches und amerikanisches Englisch: Eine Sprache, zwei Grammatiken? ….…………………………..…… 137 Jarich Hoekstra: Der nordfriesische Dual: Fakt und Mythos ……..……... 161 Peter Schlobinski: Der Mythos von der Cybersprache – und seine sprachpuristischen Folgen ……………………………….. 185 Oliver Niebuhr: Das ist (k)eine Frage – Phonetische Merkmale in der Identifikation standarddeutscher Deklarativfragen ………….… 199 Jürgen Macha: Alles Luther oder was? Zum Mythos deutscher Spracheinheit in der Frühen Neuzeit .................................... 219

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