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Die Abwägung gemäß § 1 Abs. 7 BauGB nach Erlass des EAG Bau

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Robert Bach

Nachdem die Dogmatik planerischer Abwägung gemäß § 1 Abs. 7 BauGB weitgehend in Rechtsprechung und Lehre entwickelt wurde, hat das am 20.7.2004 in Kraft getretene Europarechtsanpassungsgesetz Bau mit § 2 Abs. 3 BauGB eine Norm eingeführt, nach der das «Abwägungsmaterial (...) zu ermitteln und zu bewerten» ist. Im Anschluss an die Darstellung der traditionellen Abwägungsdogmatik beleuchtet die Studie Einfluss und Verfassungsmäßigkeit des § 2 Abs. 3 BauGB einschließlich seiner Bezüge zum Planerhaltungsrecht. Einen gesonderten Teil nimmt die Bedeutung des EAG Bau für den Umweltschutz in der Abwägung einschließlich ihres Verhältnisses zur Umweltprüfung ein. Damit soll die Abhandlung auch einen Beitrag zur künftigen Umsetzung europäischer Umweltschutzrichtlinien in nationales Planungsrecht leisten.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Rechtswissen- schaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Die Rechtsprechungs- und Literaturangaben befinden sich auf dem Stand von Januar 2011. Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Stefan Muckel, danke ich besonders herzlich für die Betreuung der Arbeit und die stetige Diskussionsbereitschaft im Zeitraum ihrer Entstehung, welcher er seine uneingeschränkte Förderung hat zuteil werden lassen. Herrn Prof. Dr. Christian von Coelln gilt mein Dank für die Erstellung des Zweitgutachtens und seine wertvollen Anregungen zur Aus- arbeitung des Manuskripts. Bei Herrn Prof. Dr. Axel Wirth möchte ich mich für die Aufnahme in die Schriftenreihe zum Deutschen und Internationalen Baurecht bedanken. Ferner gilt mein aufrichtiger Dank Lisa und Sebastian Steinforth, deren sorgsame Lektüre des Manuskripts die Dissertation vor manchem Druckfehler bewahrt hat. In besonderer Weise möchte ich mich bei meiner Freundin Christiane Zettl für ihre unermüdliche Unterstützung in persönlicher wie fachli- cher Hinsicht bedanken sowie bei meiner Familie und meinen Eltern, die mein Studium und die Anfertigung dieser Arbeit ermöglicht haben. Den größten Dank schulde ich meiner Mutter, deren Ansporn und Hilfsbereitschaft maßgeblich zum erfolgreichen Abschluss der vorliegenden Dissertation beigetragen haben. Ihr sei diese Arbeit gewidmet. Köln, im Dezember 2011 Robert Bach

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