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Psychologie im Leistungssport

Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten- Unter Mitarbeit von Eva Petermann, Maike Söker und Jutta Padberg

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Martin K. W. Schweer

Die Bedeutung mentaler Fitness und psychischer Stabilität wird mittlerweile gerade auch für den Leistungssport angeregt diskutiert. Das Buch widmet sich praxisnah diesem Thema, es verdeutlicht die psychologischen Bedingungen mentaler Fitness und psychischer Stabilität und zeigt Möglichkeiten ihrer Optimierung auf. Angereichert wird der theoretische Input durch Interviews mit namhaften Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Disziplinen: Katrin Apel, Dieter Baumann, Petra Behle, Markus Beyer, Sabine Braun, Frank Busemann, Rudi Cerne, Eberhard Gienger, Michael Groß, Thomas Helmer, Patrik Kühnen, Lothar Leder, Jens Lehmann, Peter Sendel, Dieter Thoma und Mandy Wötzel.

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3 Vorurteile und Ängste einerseits, unrealistische Erwartungen andererseits

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28 Weiterführende Literatur Alfermann, D., Würth, S. & Sabrowski, C. (2002). Soziale Einflüsse auf die Karriereentwicklung im Jugendleistungssport: Die Bedeutung von Eltern und Trainern. Psychologie und Sport, 9, 50-61. Gabler, H. (2002). Motive im Sport. Schorndorf: Hofmann. Meinberg, E. (2001). Trainerethos und Trainerethik: ein Leitfaden. Köln: Strauß Pease, A. & Pease, B. (2000). Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können. Berlin: Ulstein. Podlich, C. (2008). Selbstgewolltes Leisten: Der Einfluss sportlicher Bewe- gungsaktivitäten auf das Selbstkonzept von Kindern. Weinheim: Juventa.. Schmidt, W., Hartmann-Tews, I. & Brettschneider, W.-D. (2003). Erster Deut- scher Kinder- und Jugendsportbericht. Schorndorf: Hofmann. Tietjens, M. & Straß, B. (2006). Handbuch Sportpsychologie. Schorndorf: Hof- mann. Würth, S. (2001). Die Rolle der Eltern im sportlichen Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen. Lengerich: Pabst Science Publishers. 3 Vorurteile und Ängste einerseits, unrealistische Erwartun- gen andererseits 3. 1 Vorstellungen von der Zusammenarbeit mit einem (Sport-) Psychologen K7: WAS DIE ATHLETEN SELBST DENKEN Oliver Bierhoff (Manager der deutschen Fußballnationalmannschaft) Wir wollen die beste Vorbereitung für die WM 2006 – es war längst überfäl- lig, auch in den Fußball einen Psychologen mit einzubeziehen. (www.fussball24.de/fussball/114/128/139/8532-dfb-psychologe-hermann-nimmt-arbeit-auf 22.09.2010) Es gibt wohl nur wenige andere Berufsgruppen, denen viele Menschen mit ei- nem Bündel voller falscher Vorstellungen und Erwartungen, gleichzeitig mit übertriebenen Hoffnungen, aber auch mit ängstlicher Zurückhaltung begegnen, wie dies für die Berufsgruppe der Psychologen gilt. Zur Illustration einige sicherlich bekannte (vielleicht ein wenig zugespitzte) Beispiele: 1. „Ich muss mich nicht von einem Psychologen behandeln...

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