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Acting in Concert im Rahmen der Offenlegungs- und Angebotspflicht

Eine rechtsvergleichende Analyse zum deutschen und schweizerischen Kapitalmarktrecht

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Robert Mai

Gegenstand dieser rechtsvergleichenden Arbeit ist das überwiegend als «Acting in Concert» bezeichnete Zusammenwirken von Aktionären in Bezug auf börsennotierte Gesellschaften. Dabei werden die im deutschen und schweizerischen Kapitalmarktrecht im Bereich der Offenlegungs- sowie der Angebotspflicht zur Erfassung derartiger Verhaltensweisen bestehenden Vorschriften beleuchtet. Die Leistungsfähigkeit eines Finanzmarktes hängt entscheidend vom Vertrauen der privaten und institutionellen Investoren in die Märkte ab. Nur wenn ihr Vertrauen besteht und erhalten bleibt, können die Finanzmärkte ihre wichtigen volkswirtschaftlichen Funktionen erfüllen. Besondere Bedeutung kommt aus diesem Grund der Schaffung von Transparenz zu. Die Untersuchung widmet sich im Kern der Frage, wie diese in beiden Rechtsordnungen realisiert wird und wo die Grenzen zwischen einem lediglich «geschickten» und noch legalen Annähern an eine Zielgesellschaft einerseits und einem für die Auslösung der Melde- bzw. Angebotspflicht relevanten abgestimmten Verhalten von Aktionären andererseits zu ziehen sind.

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Geleitwort

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     Die   vorliegende   Arbeit   wurde   von   der   rechtswissenschaftlichen   Fakultät  der   Albert-­‐Ludwigs-­‐Universität   Freiburg   im   Breisgau   im   Wintersemester  2011/2012   als   Dissertation   angenommen.   Literatur   und   Rechtsprechung  konnten  bis  Ende  2011  berücksichtigt  werden.    Mein   besonderer   Dank   gilt   meinem   Doktorvater,   Herrn   Professor   Dr.   Dr.  Peter  Sester,  der  zu  dem  Thema  angeregt  und  mich  stets  wohlwollend  ge-­‐fördert  und  untersützt  hat.    Bei  Herrn  Professor  Dr.  Hanno  Merkt  möchte  ich  mich  für  die  rasche  Erstel-­‐lung  des  Zweitgutachtens  bedanken.    Meinen  Freunden  und  Kollegen  danke   ich   für   Ihre  Diskussionsbereitschaft  und   praktischen   Ratschläge,   die  mir   stets   eine   große  Hilfe  waren.   Beson-­‐ders  danke  ich  zudem  meinem  Vater  und  Herrn  Sebastian  Sturmfels  für  die  leidvolle   Arbeit   des  Korrekturlesens   sowie  meinem  Bruder   für   die  Unter-­‐stützung  bei  der  Vorbereitung  der  Drucklegung.      Schließlich  danke   ich  von  Herzen  meinen  Eltern,  die  mir  während  meiner  gesamten  Ausbildung  alle  erdenkliche  Unterstützung  haben  zukommen  las-­‐sen.  Ihnen  widme  ich  diese  Arbeit.          Frankfurt  am  Main  im  April  2012             Robert  Mai          

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