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Der französische REIT

Analyse des französischen SIIC-Regimes unter Berücksichtigung der Besteuerung deutscher und französischer Investoren

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Sascha Kaiser

Der ursprünglich in den USA entstandene REIT (Real Estate Investment Trust) hat sich international als Instrument zur indirekten Immobilienanlage etabliert. Steuerliche Grundidee des REIT ist, die Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung sowie Veräußerung von Immobilien auf Ebene des die Immobilien haltenden Rechtsträgers zunächst von der Besteuerung auszunehmen. Dieser ist jedoch verpflichtet, die steuerfreien Gewinne nahezu vollständig an seine Anteilseigner auszuschütten, auf deren Ebene die Gewinnausschüttungen vollständig besteuert werden. Mit der Einführung des französischen SIIC-Regimes zum 1. Januar 2003 hat Frankreich maßgeblich zum Durchbruch des REITs auch in Europa beigetragen. Die Arbeit untersucht das französische SIIC-Regime und seine Entwicklung. Dabei wird auch der Frage nach der Besteuerung deutscher und französischer Investoren und der Möglichkeit der Inanspruchnahme des besonderen Steuerregimes durch in Deutschland ansässige Immobiliengesellschaften mit französischem Grundbesitz nachgegangen. Im Rahmen eines Vergleichs werden schließlich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des französischen SIIC-Regimes und des zum 1. Januar 2007 eingeführten deutschen REIT-Regimes herausgearbeitet.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier als Dissertation angenommen. Gesetz- gebung, Rechtsprechung und Literatur (einschließlich Quellen aus dem Internet) konnten bis September 2010 berücksichtigt werden. Anlässlich der Veröffentlichung der Arbeit möchte ich all denjenigen herzlich danken, die zu ihrem Gelingen beigetragen haben. Meinen besonderen Dank möchte ich meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Gabriele Burmester für ihre engagierte und vorbildliche Betreuung und die Auf- nahme der Arbeit in die Schriftenreihe „Trierer Studien zum Internationalen Steuerrecht“ aussprechen. Herrn Prof. Dr. Oliver Fehrenbacher danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Dank gebührt auch der Anwaltskanzlei Hogan Lovells, die mich durch Frei- stellung und der Zurverfügungstellung von Ressourcen bei der Erstellung der Arbeit unterstützt hat. Zudem möchte ich mich ganz herzlich bei meiner Mutter, Frau Anita Kaiser, für ihre große Unterstützung bei der technischen Umsetzung und der ab- schließenden Korrektur bedanken. Dank schulde ich ferner meinem zweiten Korrekturleser, Herrn OStR a.D. Harald Herrmann, dessen gewissenhafte Kor- rektur ebenfalls sehr zum Gelingen der Arbeit beigetragen hat. Ganz besonderer Dank gilt schließlich meiner Freundin, Frau Ruth Herrmann, die mir nicht nur wertvolle Anregungen gegeben und mich bei der abschließen- den Korrektur sehr unterstützt hat, sondern auch in jeder Phase des Promotions- verfahrens mit viel Verständnis an meiner Seite stand. Ihr möchte ich diese Arbeit widmen. Düsseldorf, im Juli 2011 Sascha Kaiser 6 7 Inhalts...

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