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Interkulturalität in Bildung, Ästhetik, Kommunikation

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Edited By Friedrich Lenz and Stephan Schlickau

Interne Diversität, aber auch zunehmender internationaler Austausch kennzeichnen moderne Gesellschaften. Mit den daraus erwachsenden Herausforderungen beschäftigte sich das interdisziplinäre Promotionskolleg Interkulturalität in Bildung, Ästhetik, Kommunikation. Ziel war es, die von unterschiedlichen Bezugswissenschaften ausgehende Forschung in einen Zusammenhang zu stellen und miteinander zu verzahnen. Dieser Sammelband repräsentiert die wichtigsten Ergebnisse und basiert auf der Erforschung von vier Bereichen, nämlich Diversität in Bildung, Management und Recht, Interkulturelle und (mehr-)sprachliche Kompetenz in Schule und Unterricht, Ästhetik der Interkulturalität sowie Interkulturelle Kommunikation. Der Band informiert so über unterschiedliche Zugänge und Inhalte der Erforschung von Interkulturalität und will zu eigenen Arbeiten auf diesem zunehmend relevanten Feld inspirieren.

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Vorwort: Friedrich Lenz / Stephan Schlickau

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Vorwort Friedrich Lenz / Stephan Schlickau Den Anforderungen zunehmend durch interne Diversität, aber auch durch internationalen Austausch gekennzeichneter Gesellschaften folgend, wurde im Oktober 2007 an der Universität Hildesheim das interdisziplinäre Promotions- kolleg Interkulturalität in Bildung, Ästhetik, Kommunikation gegründet. Ziel war es, die von unterschiedlichen Bezugswissenschaften ausgehende Forschung in einen lebendigen Diskussionszusammenhang zu stellen und dadurch miteinan- der zu verzahnen. Identifiziert wurden die folgenden vier Säulen, aus denen he- raus sich die Promotionsprojekte entwickelten: - Diversity: Education, Management und Recht - Interkulturelle und (mehr)sprachliche Kompetenz in Schule und Unterricht - Die Ästhetik der Interkulturalität - Interkulturelle Kommunikation Im Projektverlauf entstand eine ganze Reihe von Arbeiten, die nicht nur ein breites Spektrum des Gegenstandsbereichs thematisieren, sondern auch vom interdisziplinären Ansatz in ganz unterschiedlicher Weise profitieren. Hieraus entstand die Idee, zumindest Teilaspekte der einzelnen Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit in Form eines Sammelbandes zugänglich zu machen. Zusammen mit den Beitragenden hoffen die Herausgeber, dass dieser Band nicht nur über unterschiedliche Zugänge und Inhalte der Erforschung von Interkulturalität informiert, sondern auch zu eigenen Arbeiten auf diesem weiten und zunehmend relevanten Feld inspiriert. Wir freuen uns, eine Auswahl an Aufsätzen zu prä- sentieren, die häufig genug mehreren der oben genannten Säulen zugeordnet werden könnten (nicht zuletzt deshalb unterbleibt hier eine entsprechende Sor- tierung), was eindrucksvoll belegt, dass oft nur ein interdisziplinärer Zugang dem komplexen Forschungsgegenstand gerecht wird. Der erste Artikel ist ein erziehungswissenschaftlicher Beitrag zur Inter- kulturalitätsdebatte....

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