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Das Vergleichsverfahren der Europäischen Kommission in Kartellfällen

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Tobias Brenner

Erst seit kurzem greift die Europäische Kommission auf ein Vergleichsverfahren zurück, um Verfahren in Kartellfällen einvernehmlich und zügig zu beenden. Die Einführung des Vergleichsverfahrens, auch Settlement-Verfahren genannt, ist auf großes Interesse gestoßen und stellt eine der wichtigsten Neuerungen des europäischen Kartellverfahrens der letzten Jahre dar. Sowohl die Effektivität als auch die Vereinbarkeit des Vergleichsverfahrens mit rechtsstaatlichen Grundsätzen sind von Beginn an in Zweifel gezogen worden. Die Arbeit ordnet das Vergleichsverfahren in den internationalen Kontext ein und widmet sich umfänglich den verschiedenen Aspekten des neuen Verfahrens vor dem Hintergrund der sich entwickelnden Anwendungspraxis.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Wintersemes- ter 2011/2012 als Dissertation angenommen; Tag der mündlichen Prüfung war der 19. Oktober 2011. Neuere Entwicklungen in Schrifttum und Anwendungspra- xis konnten weitgehend bis Ende November 2011 berücksichtigt werden. Meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Wulf-Henning Roth, LL.M. danke ich herzlich für die umfassende Betreuung, die gewährten Einblicke und Anre- gungen sowie für die lehrreiche Zeit am Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung. Herrn Professor Dr. Daniel Zimmer, LL.M. danke ich für die äußerst zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Dank gebührt auch meinen Kollegen am Institut für IPR, die sowohl fachlich als auch persönlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Namentlich möchte ich Herrn Alexander Jüchser für gute Anregungen und eine sehr ange- nehme Zeit im gemeinsamen Büro danken. Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern, Uta und Michael Brenner, die mir den Wert einer guten Bildung vermittelt und gleichzeitig auch relativiert haben, indem sie mich Wichtigeres gelehrt haben. Ihnen, denen ich unendlich viel ver- danke, ist diese Arbeit gewidmet. Bonn, im Januar 2012

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