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Der Mensch und seine Sprachen

Festschrift für Professor Franciszek Grucza- Unter Mitarbeit von Ewa Bartoszewicz, Monika Płużyczka und Justyna Zając

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Edited By Magdalena Olpinska-Szkielko, Sambor Grucza, Zofia Berdychowska and Jerzy Zmudzki

Diese Festschrift ist Ausdruck der Anerkennung für das monumentale Werk und die allseitige Leistung von Professor Dr. Franciszek Grucza. Der hervorragende Wissenschaftler, Linguist von Weltformat, Lehrmeister für Generationen von polnischen Germanisten und Linguisten, unvergleichlicher Organisator und Integrator der polnischen Germanistik, Begründer der Angewandten Linguistik und Translatorik in Polen, spiritus movens von zahlreichen wissenschaftlichen Initiativen, Mittler zwischen Deutschland und Polen und einer der größten Germanisten Polens, erfreut sich in diesem Jahr seines 75. Geburtstages. Dieser Anlass vereinigte viele namhafte Wissenschaftler aus der ganzen Welt und aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen, um Professor Grucza mit ihren Beiträgen zu ehren.

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Marcel Reich-Ranicki und sein Heine-Bild. Norbert Honsza

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326 Ernest W. B. Hess-Lüttich Schröder, Hartmut (2008): Zur Kulturspezifik von Tabus. Tabus und Euphemismen in interkultu- rellen Kontaktsituationen. In: Benthien, Claudia/ Gutjahr, Ortrud (Hg.): 51-70. Schröder, Hartmut/ Panasiuk, Igot (2005): Tabu, Körperlexik und Umgehungsstrategien am Bei- spiel des Deutschen, Finnischen, Polnischen, Russischen und Ukrainischen. In: Rothe, Mat- thias/ Schröder, Hartmut (Hg.): 189-206. Streck, Peter (Hg.) (2000): Wörterbuch der Ethnologie. Wuppertal, 252-255. Ulrich, Angela (2010): Frankreich will den Vollschleier verbannen. In: tagesschau.de. http: //www.tagesschau.de/ausland/burkaverbot102.html [22.03.2010]. Wagner, Hans (1991): Medien-Tabus und Kommunikationsverbote: die manipulierbare Wirklich- keit. München. Zöllner, Nicole (1997): Der Euphemismus im alltäglichen und politischen Sprachgebrauch des Englischen. Frankfurt/M. etc. Marcel Reich-Ranicki und sein Heine-Bild Norbert Honsza (Wroc�aw) 1. Literaturkritik hat viele Namen und Schattierungen. Der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts viel beschworene „Verfall des Rezensententums“ ist eine interna- tionale Erscheinung, die mit der Krise postmoderner Kultur verbunden ist, obwohl auch „Todeserklärungen der Rezensionspraxis“ schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sichtbar waren. Im Umfeld der Studentenrevolte von 1968 gab es so- gar Meinungen, dass eine Diskussion über die künftige Rolle der Literaturkritik „absurd, schädlich und unnütz“ sei. Allerdings stimmt es schon, dass die Medien- entwicklung der letzten dreißig Jahre die Literaturkritik in eine offensichtliche Le- gitimationskrise drängte, jedoch die Aktivität namhafter Kritiker im Zeitschriften- bereich beweist hinreichend, dass die Literaturkritik ein integraler Bestandteil des öffentlichen Lebens geblieben ist. Norbert Mecklenburg spricht von einem engen Zusammenhang von Kommunikation und...

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