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Der Debt-Equity-Swap

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Ann-Kathrin Schleusener

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat deutsche Unternehmen zunehmend unter Druck gesetzt. Viele Unternehmen sind aufgrund der Krise zwar finanziell angeschlagen, aber sanierungsfähig. In solchen unternehmerischen Krisensituationen bietet sich die Durchführung eines Debt-Equity-Swap an. Hierbei werden Verbindlichkeiten in Eigenkapital umgewandelt. Doch diese Transaktions- und Sanierungsmaßnahme ist für Unternehmen und Investoren nicht nur vorteilhaft. Diese Arbeit befasst sich mit den Fragen, die sich beim Debt-Equity-Swap innerhalb und außerhalb des Insolvenzverfahrens stellen. Unter anderem werden die gesellschafts- und steuerrechtliche Umsetzung sowie die durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) eintretenden Änderungen dargestellt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010/2011 von der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Zur Drucklegung wurde die Arbeit ak- tualisiert. Sie spiegelt das Schrifttum und die Rechtsprechung zum Stand Ende November 2011 wider. Ich danke meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Robert Freitag für die Be- treuung der Arbeit und meinem Zweitkorrektor Herrn Prof. Dr. Heribert Hirte. Besonders herzlicher Dank gebührt meiner Familie, der ich diese Arbeit widme. Ihre uneingeschränkte Förderung meiner Ausbildung und ihre liebevolle Unterstützung hat die Anfertigung der vorliegenden Arbeit erst ermöglicht. Hamburg, im November 2011 Ann-Kathrin Schleusener

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