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Gute Sprache, schlechte Sprache

Sprachnormen und regionale Vielfalt im Wandel

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Edited By Michael Elmentaler and Ulrich Hoinkes

Die in diesem Band versammelten Beiträge tragen aus je unterschiedlicher Perspektive dazu bei, den Aspekt evaluierender Sprachbetrachtung in die wissenschaftliche Analyse sprachlicher Wirklichkeit zu integrieren. Das Konzept «Gute Sprache, schlechte Sprache» ist ein Element öffentlichen Sprachbewusstseins und Sprachhandelns – oft versteckt, aber fest mit den übrigen Triebfedern des Sprachwandels verbunden. Der Band vereinigt Beiträge aus den Disziplinen der Allgemeinen und Angewandten Sprachwissenschaften, der Latinistik, der Germanistik, der Anglistik, der Romanistik und der Frisistik. Er greift bis in die Sprachgeschichte des Altertums zurück und endet bei neuesten Entwicklungen der Chat-Kommunikation. Die Autorinnen und Autoren sind Mitglieder des Kieler Forschungszentrums «Arealität und Sozialität in der Sprache».

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Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes 205

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Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes Lieselotte Anderwald (geb. 1969 in Flensburg), Studium der Anglistik, Sla vistik und Linguistik in Berlin und Stirling (Großbritannien). Promotion, Habili tation und mehrjährige Tätigkeit an der Universität Freiburg/Br., seit 200 Pro fessorin für englische Sprachwissenschaft an der ChristianAlbrechtsUniversität zu Kiel. Forschungsschwerpunkte: Vergleichende Dialektgrammatik, historische Soziolinguistik, Grammatiken und Grammatikschreiber im Großbritannien des 19. Jahrhunderts. Buchveröffentlichungen: egation in onStandard British English. Gaps, regularization, asymmetries, London/New York 2002; he mor phology of English dialects. Verbformation in nonstandard English, Cam bridge 2009. http://www.anglistik.unikiel.de/Chairs/Linguist/anderwald.html Email: anderwaldanglistik.unikiel.de Thorsten Burkard (geb. 1967 in Freiburg/Br.), Studium der Klassischen Phi lologie, der Germanistik und des Mittellateinischen in Freiburg/Br., Wien und München. Promotion, Habilitation und mehrjährige Tätigkeit an der Universität München, seit 2005 Professor für klassische Philologie an der Christian AlbrechtsUniversität zu Kiel. Forschungsschwerpunkte: römische Geschichts schreibung (v.a. Sallust), Narratologie, Rhetorik, lateinische Syntax, Rezeption antiker Werke, neulateinische Dichtung und Dichtungstheorie. Buchveröffentli chungen: Hermann Menge: Lehrbuch der lateinischen Syntax und Semantik, völlig neu bearbeitet, 4. Auflage, Darmstadt 2009 (zus. mit Markus Schauer); Jacob Balde: Dissertatio de studio poetico (1658), Edition, Übersetzung und Kommentar, München 2004; Jacob Balde im kulturellen Kontext seiner Epoche, Regensburg 2006 (zus. mit Günter Hess, Wihelm Kühlmann und Pater Julius Oswald); Sallusts historische Schriften. Lateinisch – Deutsch mit Einleitung und Erläuterungen, Darmstadt 2010; Vestigia Vergiliana. Festschrift für Werner Suerbaum, Berlin...

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