Show Less

Der Trust als Gestaltungsmittel der Vermögensverselbständigung und des Vermögensschutzes

am Beispiel des Trusts nach dem Recht der US-amerikanischen Bundesstaaten

Series:

Julia Remde

Das Rechtsinstitut des Trusts ist ein vielseitiges Gestaltungsmittel in zahlreichen ausländischen Rechtskreisen, insbesondere denen des angloamerikanischen Rechts. Dem deutschen Recht ist diese Rechtsfigur jedoch unbekannt. Diese Arbeit untersucht die Bedeutung des Trusts nach dem Recht der US-amerikanischen Bundesstaaten aus Sicht des deutschen Rechts und behandelt Probleme beim Aufeinandertreffen des fremden Rechtsinstituts mit dem deutschen Recht. Hierbei wird der Trust zunächst im deutschen Internationalen Privatrecht eingeordnet. Ferner wird rechtsvergleichend ermittelt, wie das unbekannte Rechtsinstitut mit dem deutschen Recht in Einklang gebracht werden kann, wenn das deutsche materielle Recht auf den Trust Anwendung findet. Schließlich wird anhand der besonderen Funktion des Trusts als Mittel des Vermögensschutzes untersucht, ob und wie das Trustvermögen deutschen Gläubigern vorenthalten werden kann.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010/2011 von der Juristischen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Spätere Veröf- fentlichungen wurden, soweit dies noch möglich war, bis Februar 2012 berück- sichtigt. Mein Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel, der diese Arbeit über viele Jahre hinweg betreut hat und bei Fragen und Diskus- sionsbedarf stets ansprechbar war. Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting danke ich für die zügige Erstattung des Zweitgutachtens. Frau Dr. Julia Jungermann und mein Ehemann Robert Saß übernahmen die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens und gaben wertvolle fachliche Hinweise und Anregungen. Mindestens ebenso wichtig wie die fachliche Unterstützung war der persönli- che Zuspruch. Von Herzen danke ich meinen Eltern Barbara und Dr. Joachim Remde, die mich während meiner gesamten Ausbildungszeit gefördert und mir zahlreiche Auslandsaufenthalte ermöglicht haben. Besondere Unterstützung habe ich auch durch meine Schwester Ulrike Remde und meine Freunde erfahren. Mein größter Dank gilt meinem Ehemann Robert Saß für seine vielen auf- munternden Worte und seine grenzenlose Geduld. Köln, im März 2012 Julia Remde

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.