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Alessandro Tassoni (1565-1635)

Metamorphosen des Epos

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Stephanie Neu

Alessandro Tassonis heroisch-komisches Epos La secchia rapita (1622) scheint auf den ersten Blick recht einfach strukturiert zu sein: In zwölf Gesängen wird der Krieg zwischen den norditalienischen mittelalterlichen Städten Modena und Bologna um einen Holzeimer geschildert. Was zunächst «nur» wie eine Epos-Parodie klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als vielschichtiges, oft widersprüchliches Spannungsfeld literarischer und wissenschaftlicher Diskurse. Die hier vorgestellte erzähl- und diskurstheoretische Analyse bringt entsprechend die vielfältigen Gattungsbezüge ans Licht und bindet Tassonis poema eroicomico in den zeitgenössischen poetologischen und politischen Kontext ein.

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Danksagung

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Von der ersten Idee bis zu dem Moment, in dem man das gedruckte Buch in Händen hält, ist es ein langer Weg mit Höhen und Tiefen. Zum Glück gibt es Wegbegleiter, die hilfsbereit Steine aus dem Weg räumen, rechtzeitig Stopp- Schilder hochhalten, Abkürzungen aufzeigen und für Proviant sorgen, bis das Ziel schließlich erreicht ist. Ein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Heinz Willi Wittschier für seinen stets guten Rat, sein Verständnis und die Möglichkeit, den vorliegenden Band in der Reihe „Grundlagen der Italianistik“ zu veröffentlichen. Ebenso be- danke ich mich beim Hamburger Team des Peter Lang-Verlags für die Betreu- ung der „Manuskriptwerdung“ sowie beim Italienischen Kulturinstitut in Ham- burg und insbesondere bei seiner Direktorin Dr. Renata Sperandio für die ideelle und materielle Unterstützung. Es ist ein großes Glück, nicht nur mit sachkundigen, sondern auch sehr hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen; herzlich gedankt sei vor allem Wilhelm Schernus für viele wertvolle Literaturhinweise und für seine Ratschläge zu allen formalen und inhaltlichen Fragen. Freunde sind nicht nur Wegbegleiter, sondern das beste Publikum, das man sich wünschen kann. In diesem Sinne: mille grazie, Familie Lattmann! Ohne einen Tandempartner wäre schließlich der eingangs beschriebene Weg wesentlich ungemütlicher gewesen. Danke, Ulf, für Deine Geduld mit mir. Der größte Dank gebührt meinen Eltern, Marcella Micella-Neu und Egon Neu, die mich vorbehaltlos unterstützen, immer ein offenes Ohr...

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