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Die Übertragung treuhänderisch gehaltener Gesellschaftsanteile im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht

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Frank Geyer

Treuhandverhältnisse sind eine weit verbreitete und anerkannte Form der mittelbaren Beteiligung an einem Vermögensgegenstand. Treuhandbeteiligungen an Gesellschaften werden insbesondere bei Beteiligungen an Fonds jeder Art aus praktischen Gründen gerne gewählt. Sobald es zu ganz oder teilweise unentgeltlichen Übertragungen der Treuhandbeteiligung kommt, ist immer auch zugleich an das Eingreifen des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) zu denken. Die Arbeit analysiert die Gesetzeslage und die damit verbundene Diskussion um die Begünstigung solcher Beteiligungen als Betriebsvermögen gem. § 13a und § 13b ErbStG. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Betriebsvermögensbegünstigung grundsätzlich auch von einem Treugeber in Anspruch genommen werden kann. Dies entspricht der erst kürzlich geänderten Auffassung einiger Bundesländer zu dieser Frage.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2011/2012 von der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Karl-Georg Lo- ritz, der mir bei der Entstehung der Arbeit jederzeit mit wertvollen Hinweisen zur Seite stand, sowie Herrn Prof. Dr. Knut Werner Lange für die zügige Erstel- lung des Zweitgutachtens. Ferner danke ich Frau Katja Putschke und Frau Karo- la Rabenau für die wertvolle Unterstützung bei der Erstellung des Manuskripts. Ganz besonders möchte ich mich bei Frau Andrea Bierther und bei meinen El- tern für die moralische Unterstützung bedanken. Frankfurt am Main, im Juli 2012 Frank Geyer

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