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Sprachliche und kommunikative Strukturen von Bannerwerbung im Internet

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Jens Runkehl

Im Internet haben die Nutzer in den verschiedenen kommunikativen Diensten, wie Mail und Facebook, eigene sprachliche Ausdrucksformen gefunden, um zum Beispiel Emotionen transportieren zu können. Durch diese innovative konzeptionelle Veränderung des Sprachgebrauchs werden so die medialen Beschränkungen aufgehoben. Da Werbesprache als steter Impulsgeber für sprachliche Kreativität gilt, geht dieser Band der Frage nach, ob sich die Werbesprache im Bereich der Bannerwerbung des Internets dieser Mittel bedient, oder ob sie sich an ihren bekannten und etablierten Gestaltungsmustern orientiert. Hierfür werden alle relevanten theoretischen Positionen zu Internetwerbung sowie Sprache und Kommunikation im Internet präsentiert und mit einer quantitativen und qualitativen Analyse verbunden.

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9 Literaturverzeichnis

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Abbate, Janet (2000). Inventing the Internet. Cambridge, Massachusetts London, England. Adamzik, Kirsten (2000). Textsorten. Reflexionen und Analysen. Tübingen. Adamzik, Kirsten (2002). »Zum Problem des Textbegriffs. Rückblick auf eine Diskussion.« In: Brauchen wir einen neuen Textbegriff?: Antworten auf eine Preisfrage. Hgg. v. Ulla Fix, Kirs- ten Adamzik, Gerd Antos und Michael Klemm. Band 40. Frankfurt/Main et al., S. 163-182. Adamzik, Kirsten (2004). Textlinguistik. Eine einführende Darstellung. In [R]: Germanistische Arbeitshefte. Hgg. v. Gerd Fritz und Franz Hundsnurscher. Tübingen. Adamzik, Kirsten (2008). »Textsorten und ihre Beschreibung«. In: Textlinguistik. 15 Einfüh- rungen. Hg. v. Nina Janich. Tübingen, S. 145-175. Adler, Manuela (2004). »Form und Häufigkeit der Anglizismen in deutschen und schwedischen Massenmedien«. In: Mu 2, S. 123-131. Ágel, Vilmos (1999). »Grammatik und Kulturgeschichte. Die raison graphique am Beispiel der Epistemik«. In: Sprachgeschichte als Kulturgeschichte. Hgg. v. Andreas Gardt, Ulrike Haß- Zumkehr und Thorsten Roelcke. Berlin New York, S. 171-223. Ágel, Vilmos und Mathilde Hennig (Hgg., 2006a). Grammatik aus Nähe und Distanz. Theorie und Praxis am Beispiel von Nähetexten 1650-2000. Tübingen. Ágel, Vilmos und Mathilde Hennig. (2006b). »Theorie des Nähe- und Distanzsprechens«. In: Grammatik aus Nähe und Distanz. Theorie und Praxis am Beispiel von Nähetexten 1650- 2000. Hgg. v. Vilmos Ágel und Mathilde Hennig. Tübingen, S. 3-31. Ágel, Vilmos und Mathilde Hennig. (2006c). »Praxis des Nähe- und Distanzsprechens«. In: Grammatik aus Nähe und Distanz. Theorie und Praxis am Beispiel von Nähetexten 1650- 2000. Hgg. v. Vilmos...

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