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Quo vadis, Buchhandel? - Vom klassischen Händler zum Anbieter partizipativer Lösungen

Die Entwicklung neuer Standortprofile im Einzelhandel aus der Perspektive deutscher Buchhändler

Dorothea Redeker

Der Buchhandel erlebt aufgrund von Internet und Digitalisierung derzeit einen signifikanten Veränderungsprozess, der mit Rollenverschiebungen und dem Entstehen neuer Kompetenzen verbunden ist. Diese Arbeit untersucht die Strategien kleinerer und mittelständischer Buchhandlungen im Unterschied zu den Konzepten der Buchhandelsfilialisten. Sie geht dabei insbesondere der Frage nach, inwieweit sich das Selbstverständnis der Buchhändler in einem interaktiven und vernetzten Umfeld verändert hat und mit welchen Unternehmensprofilen die Händler weiterhin ökonomisch erfolgreich agieren. Mit diesem Ansatz wird innerhalb der deutschen geographischen Handelsforschung erstmalig der Versuch unternommen, deutungsorientierte und an die Kulturwissenschaften angelehnte Ansätze mit verwertungsorientierten Betrachtungen zu verknüpfen.

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9 Tabellenverzeichnis 221

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221 9 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Die 15 umsatzstärksten Buchhandelsunternehmen in Deutschland ..................................................................................................53 Tabelle 2: Buchhandelstypen und ihre charakteristischen Merkmale. ......57 Tabelle 3: Wirtschaftliche Eckdaten und Angaben zu den Interviewpartnern und ihren Unternehmen. ..................................91 Tabelle 4: Übersicht der unternehmerischen und personenbe- zogenen Merkmale der Einzelfallbeispiele ..................................................95 Tabelle 5: Entwicklung der Betriebsergebnisse buchhändlerischer Unternehmen ..............................................................................................102 Tabelle 6: Persönliche Orientierungen der interviewten Buchhändler. ..139 Tabelle 7: Profilierungen der untersuchten Unternehmen im buchhändlerischen Grundservice ..............................................................152 Tabelle 8: Unternehmenskonzeptionen der untersuchten Buchhandlungen .........................................................................................199 Tabelle 9: Gegenüberstellung persönlicher Orientierungen der Unternehmer und priorisierter Unternehmenskonzeptionen ..................202

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