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Narrative Kompetenz im bilingualen Geschichtsunterricht

Didaktische Ansätze zur Förderung der schriftlichen Diskursfähigkeit

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Susanne Staschen-Dielmann

Welche Denkstrukturen müssen Lerner im Fach Geschichte versprachlichen können und wie müssen die Lerngerüste aussehen, die Lerner dabei unterstützen können, ihre narrative Kompetenz richtig einzuschätzen und fortzuentwickeln? Dieser Band untersucht die narrative Kompetenz von Schülerinnen und Schülern im bilingualen Geschichtsunterricht und stellt das Potential der narrativen Kompetenz als Brückenkompetenz zwischen historischem und fremdsprachlichem Lernen heraus. Im Sinne eines integrierten Sach- und Sprachlernens werden anhand von konkreten Lernaufgaben didaktische Ansätze zur Förderung der fachspezifischen Literalität bilingualer Geschichtslerner aufgezeigt, die auch auf einen muttersprachlich geführten Geschichtsunterricht übertragbar sind. Dabei wird angenommen, dass sich durch eine gezielte didaktische Nutzung der Synergieeffekte von fachlichem und sprachlichem Lernen ein Mehrwert für das fachliche Lernen erzielen lässt.

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Danksagung

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Ich möchte mich sehr herzlich bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Wolf- gang Zydatiß, für das Engagement und Interesse, mit denen er meine Arbeit stets begleitet hat, bedanken. Er entwickelte mit mir gemeinsam die Fragestellung, war offen für meine Ideen und bereit, sie mit seiner Expertise in die richtigen Bahnen zu lenken. Er nahm sich viel Zeit für die fachlichen Gespräche und gab mir immer das Gefühl, dass meine Arbeit relevant ist. Ohne sein Nachhaken, seine schnellen Rückmeldungen, seine wichtigen Anregungen und nicht zuletzt seine aufmunternden und antreibenden Worte hätte ich diese Arbeit neben Beruf und Kindern sicher nicht fertig gestellt. Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Michele Barricelli, der mich ermutigte, geschichtsdidaktische und sprachdidaktische Aspekte der narrativen Kompetenz zu verknüpfen. Dr. Urska Grum möchte ich dafür danken, dass sie als Mitdoktorandin und Freundin den Promotionsprozess mit mir gemeinsam durchlief und mir mit ihrem guten Humor über schwierige Phasen hinweghalf. Insbesondere bei kniffligen statistischen Fragen oder auch bei Formatierungsproblemen wusste Urska meist Rat und schritt zur Tat. Unser Austausch ist mir bis heute wichtig und immer auch ein Vergnügen. Frans Schoffelen und Torsten Lüthke bin ich für ihre freundschaftliche Hilfe, insbesondere für ihre technische Unterstützung dankbar, die mich in meinem Vorhaben sehr vorangebracht haben. Dr. Viola Vockrodt-Scholz danke ich für ihre Sorgfalt bei der statistischen Analyse meiner Daten und ihre methodischen Anregungen. Ein besonders herzlicher Dank gilt meiner...

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