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Gleichstellungsquote im Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft

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Kathrin Brandt

Schwerpunkt dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung bildet die politisch hochbrisante Frage nach der rechtlichen Umsetzungsmöglichkeit einer Frauenförderung in Form einer gesetzlichen Quotenregelung. Untersucht wird die Rechtmäßigkeit einer Gleichstellungsquote im Aufsichtsrat der börsennotierten Aktiengesellschaft. Die Zulässigkeitsanforderungen werden dabei an verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Vorgaben gemessen und jeweils für die nichtmitbestimmte und die mitbestimmte Aktiengesellschaft untersucht. Abschließend werden ein mögliches Quotierungskonzept sowie notwendige Begleitmaßnahmen vorgeschlagen und der Anwendungsbereich einer potentiellen Quote determiniert.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem hochaktuellen und politisch bri- santen Thema einer Gleichstellungquote in privaten Unternehmen. Untersucht wird dabei die rechtliche Umsetzungsmöglichkeit einer Quote per Gesetz. Die Dissertation wurde im Wintersemester 2011/2012 von der Juristischen Fakultät der Georg- August- Universität zu Göttingen als Dissertation angenom- men und befindet sich auf dem Stand vom September 2011. Mein tief empfundener Dank gilt meinem hochgeschätzten Doktorvater, Herrn Dipl. Oec. Prof. Dr. Gerald Spindler, der mich stets inspiriert, gefordert und ge- fördert hat. Prof. Spindler war sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht ein wunderbarer Doktorvater und es erfüllt mich mit Stolz an seinem Lehrstuhl zunächst als studentische Hilfskraft und sodann als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin „groß“ geworden zu sein. Ebenfalls gilt mein be- sonderer Dank Prof. Dr. Thomas Mann für die wissenschaftliche und persönliche Begleitung meines Themas und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Auch möchte ich meiner lieben Freundin und „guten Seele“ des Lehrstuhls Frau Ingrid Rosine Floerke für ihre stetige Unterstützung und die unzähligen aufmunternden Gespräche danken. Repräsentativ für viele und namentlich nicht möglich zu erwähnende geschätzte Kollegen möchte ich Alexandra Heliosch und Julius Raapke für die gemeinsame Promotionszeit und die gegenseitige Unterstützung auf diesem Weg danken. Während meiner Promotionszeit kam mir zudem das große Privileg zu Teil an Sitzungen der Länderarbeitsgruppe zur Frage der Förderungen von Frauen in der...

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