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Das Konzept der idealen Metropole in Theorie und Praxis am Beispiel von Berlin

Majken Bieniok

Im Zuge der Globalisierung ändern sich die vielfältigen urbanen Lebensbedingungen kontinuierlich, wodurch der Bedarf an sinnvollen Entwicklungskonzepten für Städte und besonders Metropolen verstärkt wird. Stadtentwicklungskonzepte sind jedoch häufig von wirtschaftlichen Interessen und theoretischen Modellen geprägt. Sie laufen daher Gefahr, an den realen Bedürfnissen der Bewohner vorbei zu gehen. Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Beitrag für eine bedürfnisorientierte Stadtentwicklung und somit auch zur Vorbeugung negativer individueller und sozialer Entwicklungstendenzen zu leisten. Hauptziel der Arbeit ist die Identifikation der erwünschten und unerwünschten Entwicklungstendenzen einer Metropole, indem Metropolenmerkmale, lebensraumbezogene Bedürfnisse, deren Zusammenhang sowie die Relevanz von Metropolenmerkmalen für Berliner Stadtplaner bestimmt werden.

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Tabellenverzeichnis TABELLE 1: SEHR/WENIG ZENTRALE UND SEHR POSITIVE/NEGATIVE METROPOLENMERKMALE .............................................................................. 53 TABELLE 2: UNTERSCHIEDE IN DER MERKMALSBEWERTUNG VON EXPERTEN UND NON-EXPERTEN ..................................................................................... 60 TABELLE 3: VERGLEICH DER PROBANDENGRUPPEN BEZÜGLICH UNTERSCHIEDE IM BILDUNGSNIVEAU UND PERSÖNLICHKEITS- EIGENSCHAFTEN (NEO-FFI) .......................................................................... 71 TABELLE 4: REAKTIONSZEIT FÜR DIE FAKTOREN VALENZ UND AROUSAL ........... 73 TABELLE 5: PUPILLENDILATATION (IN MM) FÜR DIE FAKTOREN VALENZ UND AROUSAL.......................................................................................................74 TABELLE 6: REAKTIONSZEIT FÜR DIE FAKTOREN SCHWIERIGKEIT UND VALENZ.. 75 TABELLE 7: PUPILLENDILATATION FÜR DIE FAKTOREN SCHWIERIGKEIT UND VALENZ.........................................................................................................75 TABELLE 8: REAKTIONSZEIT FÜR DIE FAKTOREN SCHWIERIGKEIT UND AROUSAL.......................................................................................................76 TABELLE 9: PUPILLENDILATATION FÜR DIE FAKTOREN SCHWIERIGKEIT UND AROUSAL.......................................................................................................76 TABELLE 10: RANKING DER METROPOLENMERKMALE BEZÜGLICH IHRER PRÄFERENZ.................................................................................................... 79 TABELLE 11: MATRIX DER ASPEKTBEREICHE UND DER POTENTIELLEN SATISFIER DES BEDÜRFNISSES NACH SCHUTZ ................................................ 91 TABELLE 12: ABSOLUTE HÄUFIGKEITEN DER NENNUNGEN VON BEDÜRFNISSEN UND NUTZUNGS- UND LEBENSBEREICHEN ............................ 94 TABELLE 13: BEDÜRFNISKLASSEN DER LEBENSRAUMBEZOGENEN BEDÜRFNISSE ................................................................................................ 95 TABELLE 14: ZUORDNUNG VON BEFRIEDIGTEN BZW. GESTÖRTEN BEDÜRFNISSEN ZU DEN BEDEUTSAMSTEN METROPOLENMERKMALEN......... 106 TABELLE 15: MERKMALE DIE VON MINDESTENS 90% DER EXPERTEN ÜBEREINSTIMMEND ALS BEDEUTEND FÜR EINE POSITIVE STADTENTWICKLUNG BEWERTET WERDEN UND DEREN BEACHTUNG IN DER TÄGLICHEN ARBEIT .............................................................................. 121 TABELLE 16: SELBSTEINSCHÄTZUNG DER BEACHTUNG DER POTENTEN MERKMALE IN DER TÄGLICHEN ARBEIT DER EXPERTEN.............................. 122 IM ANHANG TABELLE 1: MERKMALSLISTEN UND EXEMPLARISCHE REFERENZEN IN DER LITERATUR .................................................................................................. 161 TABELLE 2: CLUSTERANALYSE: ZUORDNUNGSÜBERSICHT................................. 168 158 TABELLE 3: GESAMTRELIABILITÄT DES METROPOLENKONZEPTES UND DER EINZELNEN SKALEN BEZÜGLICH DER DIMENSIONEN ZENTRALITÄT, VALENZ, AROUSAL UND ABSTRAKTIONSGRAD...

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