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Die materielle Rechtskraft im deutschen und türkischen Zivilverfahrensrecht

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Efe Direnisa

Die Arbeit untersucht das Rechtsinstitut der materiellen Rechtskraft im deutschen und türkischen Recht. Sie stellt die Gesetzeslage, die einschlägige Gerichtspraxis und Literatur in beiden Rechtsordnungen systematisch dar. Der Rechtsvergleich zeigt auf, wie ähnliche Probleme in beiden Rechtssystemen bewältigt werden. Unter Rückgriff auf Lösungsmodelle der deutschen Rechtsprechung und Literatur werden neue Lösungsansätze für verwandte Fragestellungen des türkischen Rechts entwickelt. Für den deutschen Leser eröffnet die Arbeit den Zugang zum türkischen Prozessrecht, insbesondere zur dogmatischen Diskussion über die Rechtskraft in der türkischen Prozessrechtswissenschaft. Die Arbeit berücksichtigt bereits die neue türkische Zivilprozessordnung des Jahres 2011.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010/2011 von der Juristi- schen Fakultät der Universität Heidelberg als Dissertation angenommen. Den größten Dank schulde ich meinem verehrten Doktorvater Herrn Prof. Dr. Burkhard Hess, der diese Arbeit betreut und mit wertvollen Hinweisen ge- fördert hat. Für seine endlose Unterstützung und das Vertrauen, das er mir seit dem ersten Tag gewährt hat, bedanke ich mich vielmals. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Andreas Piekenbrock für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Ferner bedanke ich mich ganz herzlich bei meinem verehrten akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Ali Cem Budak, für die Anregung zu der Arbeit und für die wissenschaftliche und persönliche Unterstützung. Bevor ich die Arbeit fer- tigstellte, haben wir gemeinsam alle relevanten Aspekte bezüglich des türki- schen Rechts besprochen. Besonders zu danken habe ich noch dem Kuratoriumsvorsitzenden der Uni- versität Yeditepe und Gründer der Stiftung Istek, Herrn Bedrettin Dalan, und Herrn Prof. Dr. Haluk Kabaalioglu, die mich seit meiner Studienzeit persönlich und akademisch vielfältig gefördert haben. Weiterhin danke ich der Universität Yeditepe (Istanbul), die die Arbeit durch Gewährung eines Promotionsstipendiums ermöglicht hat. Schließlich danke ich den Herren Prof. Dr. Bernd von Hoffman, Prof. Dr. Dr. Erik Jayme und Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel für die Aufnahme der Disser- tation in die Reihe „Studien zum vergleichenden und internationalen Recht“. Die Arbeit berücksichtigt den Stand der Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur bis...

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