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Measurement and Management of Chief Executive Reputation

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Richard Rinkenburger

Whereas the importance of CEO reputation has increased over the last years, only very little scientific research has been conducted. This thesis addresses the vagueness of past conceptualizations by providing a well-founded theoretical background, the development of a reliable and valid measurement model of CEO reputation as well as the validation of identified relations to its antecedents and consequences. An empirical online study was conducted among students of the university in Munich to validate the CEO reputation model. Using PLS path modeling, the analysis provides evidence for the impact of CEO reputation on several outcome variables (e.g., corporate reputation) and confirms different influences of the identified antecedents on CEO reputation. Thereby, practitioners can get valuable implications for the management of chief executives’ reputations.

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Geleitwort (Preface)

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Die Bedeutung immaterieller Vermögensgegenstände, deren bedeutendster vielen Studien zufolge die Reputation eines Unternehmens ist, lässt sich an der Gegenüberstellung von Markt- und Buchwerten von Unternehmen eindrucksvoll visualisieren: Seit den 80er-Jahren ist sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten der Anteil der immateriellen Werte an der gesamten Markt- kapitalisierung deutlich gestiegen und hat bis zur Finanzkrise im Jahr 2008 rund 70% des gesamten Unternehmenswertes (im Sinne der Marktkapitalisierung) ausgemacht. Selbst auf dem Höhepunkt der Finanzkrise waren knapp 40% der Marktkapitalisierung der im HDAX gelisteten deutschen Unternehmen auf immaterielle Werte zurückzuführen. Herr Rinkenburger widmet sich einem aus theoretischer wie praktischer Sicht spannenden Thema, indem er den Einfluss der Reputation des Vorstandsvorsitzenden eines Unternehmens auf die Unter- nehmensreputation analysiert und überprüft, ob und gegebenenfalls über welche Indikatoren sich die CEO-Reputation steuern lässt. Zu Beginn konsolidiert Richard Rinkenburger die über zahlreiche Forschungs- felder in den Realwissenschaften gestreuten Ansätze und operationalisiert die Reputation von Vorstandsvorsitzenden mit Hilfe eines zweidimensionalen Ansatzes. Die beiden Dimensionen „Kompetenz“ und „Sympathie“ werden seinem hypothetischen Modell zufolge von der Wahrnehmung der Charakter- eigenschaften, der Fähigkeiten und dem Verhalten von Vorständen beeinflusst. Anschließend identifiziert er eine Vielzahl potenzieller Treiber und dabei stellt sich heraus, dass nicht nur bei den Praktikerinstrumenten zwischen Treibern und Konsequenzen der Reputation nicht in ausreichendem Maße differenziert wird. Dies ist insofern bemerkenswert, als aus solchen fehlerhaft operationalisierten Modellen generell kaum vernünftige Handlungsimplikationen abgeleitet werden können. Mit Hilfe der identifizierten Treiber...

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