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Führungskräfteentwicklung in der öffentlichen Verwaltung durch Wirtschaftsaufenthalte

Bestandsaufnahme – Gestaltungsempfehlungen – Perspektiven

Kathrin Böck

Unter welchen Voraussetzungen können Hospitationen oder Arbeitsaufenthalte in der Wirtschaft für Führungskräfte des öffentlichen Sektors als Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument genutzt werden? Die Autorin untersucht die Problematik aus lerntheoretischer Sicht, aus der Perspektive der Transfersicherung sowie mittels einer umfangreichen Praxisstudie. Dargestellt werden beispielsweise die Lernchancen für den Teilnehmer, für die entsendende Behörde wie für das gastgebende Unternehmen. Zur Planung, Gestaltung und Bewertung von Wirtschaftsaufenthalten ist für die Hand des Personalentwicklers ein 4-Phasen-Modell konzipiert. Das Buch umfasst des Weiteren eine vergleichende Strukturanalyse von 24 Entsendeprogrammen im deutschsprachigen Raum, komplettiert durch Ergebnisse einer mehrstufigen Teilnehmerbefragung in Österreich und Deutschland.

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Inhaltsverzeichnis

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Abbildungsverzeichnis .................................................................................. 15 Übersichtsverzeichnis .................................................................................... 19 Anlagenverzeichnis „Werkzeugkasten“ ........................................................ 21 Abkürzungsverzeichnis ................................................................................. 23 1 Kann der öffentliche Dienst von der Wirtschaft lernen? ......................... 25 1.1 Fragestellung und Überblick ............................................................. 26 1.2 Argumente für Wirtschaftsaufenthalte ............................................. 30 1.3 Vorbehalte gegen Wirtschaftsaufenthalte ......................................... 33 1.4 Übertragbarkeit von Konzepten aus der Wirtschaft ......................... 38 2 Wirtschaftsaufenthalte als effektive Weiterbildungsform im Rahmen der Personalentwicklung ....................................................... 41 2.1 Vorzüge des Wirtschaftsaufenthalts als neuere Weiterbildungsform ............................................................................ 41 2.1.1 Verknüpfung von formellem und informellem Lernen ............ 42 2.1.2 Weiterbildung „on and around the job“ .................................... 43 2.1.3 Beitrag zu organisationalem Lernen für Behörde und Unternehmen ............................................................................. 43 2.2 Lerninhalte für Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung ........... 45 2.2.1 Wissenserwerb .......................................................................... 46 2.2.2 Führungskompetenzen .............................................................. 47 2.2.3 Implizite Lerninhalte ................................................................ 50 3 Lerntheoretische Verortung von Wirtschaftsaufenthalten – Folgerungen für ihre Gestaltung .............................................................. 51 3.1 Theorie-Baustein I: Lernen durch Erfahrung im Arbeitsprozess ...... 53 3.1.1 Der Wirtschaftsaufenthalt als selbstgesteuertes Lernen im Arbeitsprozess ..................................................................... 54 3.1.1.1 Rahmenbedingungen .................................................... 57 10 3.1.1.2 Kernpunkt: Anforderungen an die zu übertragende Arbeitsaufgabe ....................................... 58 3.1.2 Der Wirtschaftsaufenthalt als reflektierendes Erfahrungslernen ...................................................................... 59 3.1.2.1 Modell des Erfahrungslernens ..................................... 59 3.1.2.2 Reflektion als Schlüsselfaktor ...................................... 60 3.1.3 Folgerungen für die Gestaltung des Wirtschaftsaufenthalts .... 63 3.2 Theorie-Baustein II: Lernen am Modell ............................................ 63 3.2.1 Wie wirkt Modell-Lernen? ....................................................... 64 3.2.2 Wer oder was wird als „Modell“ gewählt? ............................... 66 3.2.3 Subprozesse ............................................................................... 67 3.2.4 Folgerungen für die Gestaltung des Wirtschaftsaufenthalts .... 68 3.3 Theorie-Baustein III: „Konzept der Hospitation“ als Lernchance für Teilnehmer, Behörde und gastgebendes Unternehmen ...................................................................................... 70 3.3.1 Zentrale Merkmale des Hospitationskonzeptes ........................ 72 3.3.1.1 Erlaubnis zu Beobachtungen ........................................ 72 3.3.1.2 Beteiligung als Beobachter, reflektierender...

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